H e r z l i c h    W i l l k o m m e n !

Südseite des Ferienhof-Gästehauses in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBernsteinbrunnen der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit Märchenfiguren aus dem Märchen der Gebrüder Grimm  Der Fischer un sin Fru. Das Bronzeensemble wurde von dem Künstler Thomas Jastram erschaffen. Foto: Eckart Kreitlow


MV's originelle Onlinezeitung ferienhof-report.de

-    H a u p t s e i t e   -








    Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff nach in bundesdeutscher Geschichte beispielloser Hetzjagd


    Zuvor erst etwa zwanzig Monate in dem höchsten Amt der Bundesrepublik, erklärte der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland Christian Wulff im Schloss Bellevue am Freitag, dem 17.Februar 2012, kurz nach 11 Uhr Ortszeit bereits seinen offiziellen Rücktritt. Diesem nicht ohne weitere Folgen bleibendem Schritt vorausgegangen war eine ununterbrochene monatelange Hetzjagd in nahezu allen Medien, obwohl dem nun zurückgetretenen Staatsoberhaupt juristisch bisher keinerlei Verstöße von strafrechtlicher Relevanz nachgewiesen werden konnten.

    Im Mittelpunkt der angeblichen Wulff-Affäre und der medialen Hetzjagd gegen Christian Wulff in einem wahrscheinlich bisher beispiellosen Ausmaß stand offenbar ein Hypothekendarlehen über fünfhunderttausend EURO zum Hauskauf der Familie Wulff mit einem sehr günstigen Zinssatz. Allerdings ist eine Baufinanzierung mit besonders günstigen Konditionen für Kreditnehmer mit einer sehr guten Bonität durchaus nicht unüblich und keine Seltenheit.

    In den vergangenen etwa zwei Monaten vor seinem quasi erzwungenen Rücktritt gab es kaum einen Tag, an dem der frühere Ministerpräsident von Niedersachsen und führende CDU-Politiker nicht in den Schlagzeilen war. Sogar unzählige Talkshows in den öffentlich rechtlichen Medien hatten seit Ende 2011 zumeist nur ein Thema und das war die Personalie Christian Wulff. Selbst die völlig absurdesten und intimsten Details wie freundschaftliche Beziehungen, Urlaubsaufenthalte, wer mit wem, wann und wo, wie oft, wie lange und so weiter wurden nahezu bis zur Ermüdung der Zuschauerinnen und Zuschauer diskutiert.

    Auf den Titelseiten großer auflagenstarker Konzernmedien mit milliardenschweren Anteilseignern brachte man die Thematik Wulff in fast allen denkbaren Varianten. Wahrscheinlich scheint es wohl der aktuelle Trend zu sein? Der beliebte Wetterexperte und Fernsehmoderator Jörg Kachelmann stand sogar über ein Jahr im Fokus der Regenbogenpresse, wie es unter anderem nicht zuletzt im Internet auf der Sonderseite " Betrachtungen zum Kachelmann-Prozess" der Neuen Unabhängigen Onlinezeitungen (NUOZ) nachzulesen ist.


    -   Beitragserstellung:   17. Februar 2012    -

    Eckart Kreitlow










Zum Rücktritt von Christian Wulff







    Am Montag, dem 13.Februar 2012, erhielten wir von Frau Eva Witt aus 18311 Altheide, ehemaliges Mitglied der Gemeindevertretung Klockenhagen einen Brief mit der Bitte zur Veröffentlichung in den Neuen Unabhängigen Onlinezeitungen (NUOZ), den Frau Witt zuvor auch an die Lokalredaktion der Ostsee-Zeitung gesandt hatte. Selbstverständlich veröffentlichen wir sehr gerne den Brief von Frau Witt.

    Zu ihrem Anliegen schreibt Frau Witt in ihrem Brief zu Beginn:

    "Als ehemaliges Mitglied der Gemeindevertretung befremdet mich der Umgang der Stadt Ribnitz-Damgarten mit Bürgern der eingemeindeten Gemeinde Klockenhagen sehr. Vielleicht trägt mein Brief zur Aufhellung des Sachverhaltes und zur Beruhigung betroffener Bürger der ehemaligen Gemeinde Klockenhagen bei."



    Das unseriöse Verhalten der Stadt Ribnitz-Damgarten


    In der Ausgabe der OZ vom 14./15.01.2012 wurde über die Sitzung des Hauptausschusses der Stadt Ribnitz-Damgarten zu den Grundstückskaufverträgen in der ehemaligen Gemeinde Klockenhagen berichtet. Der Hauptausschuss ist über die Sachlage offensichtlich immer noch nicht richtig und vollständig informiert.

    Was sind die Fakten? Ich war 1990/1991 Mitglied der Gemeindevertretung von Klockenhagen, die den Beschluss fasste, Acker und Gartenland an Bürger der Gemeinde für 0,60 DM/Quadratmeter und für Nichtanwohner für den 4-fachen Preis zu verkaufen.

    Die damalige Bürgermeisterin realisierte diesen Beschluss und vertrat die Gemeinde bei Abschluss der Kaufverträge vor dem Notar. Dazu war sie nach der bis 1994 geltenden Kommunalverfassung auch befugt.

    In ultimativen Briefen forderte der Liegenschaftsamtsleiter Lutz Decker nun betroffene Bürger auf, innerhalb kürzester Frist die Differenz zu dem behaupteten Verkehrswert von angeblich 10 DM/Quadratmeter – umgerechnet in Euro – zu zahlen, da anderenfalls der Kaufvertrag wegen Sittenwidrigkeit unwirksam werde.

    Erstens darf sich ein Amtsleiter nicht einfach über den Beschluss einer Gemeindevertretung, auch nicht bei späterer Eingemeindung, hinwegsetzen. Dass unser Gemeindevertreterbeschluss jemals durch einen Beschluss der Stadtvertretung aufgehoben wurde, ist mir nicht bekannt.

    Zweitens bezieht sich Herr Decker auf den Verkehrswert eines Grundstückes, das bereits als Bauplatz ausgewiesen war. Die nunmehr betroffenen Grundstücke waren zum Zeitpunkt des Verkaufes, und nur dieser Zeitpunkt ist für eine Preisbewertung maßgeblich, ausnahmslos im Kataster als Garten- oder Acker- beziehungsweise sogar als Ödland ausgewiesen.

    Für dieses Gebiet bestanden bei Vertragsabschluss weder ein Bebauungs- noch ein Flächennutzungsplan. Die damaligen Preise lagen daher völlig im Rahmen der üblichen Verkehrswerte für Grundstücke dieser Nutzungsart.

    Drittens könnten die seinerzeit geschlossenen Kaufverträge allenfalls dann unwirksam werden, wenn die Käufer – wie von Amtsleiter Decker gefordert – einen Betrag zusätzlich zum beurkundeten Kaufpreis gezahlt hätten, denn erst das hätte den beurkundeten Kaufvertrag insgesamt möglicherweise unwirksam gemacht.

    Schließlich, und das macht die unseriösen Absichten der Stadt besonders deutlich, hat die Gemeinde 1990/1991 Grundstücke veräußert, für die im Grundbuch Eigentum des Volkes, Rechtsträger der Rat der Gemeinde, eingetragen war.

    Wem dieses im Grundbuch eingetragene Volkseigentum bzw. der Verkaufserlös eines Verkaufes zusteht, wurde durch die Treuhandanstalt oder durch die Oberfinanzdirektion durch einen sogenannten Zuordnungsbescheid bestimmt.

    Der Aufforderung des von den betroffenen Bürgern beauftragten Anwaltes, sich mit solchen Bescheiden zu legitimieren, ist die Stadt nicht nachgekommen.

    Selbst den Vorschlag, zunächst in einem Musterprozess die strittigen Fragen durch das Gericht klären zu lassen, während die anderen betroffenen Bürger bis zur Rechtskraft dieser Entscheidung auf die Einrede der Verjährung verzichten, um so unnötige Kosten den Bürgern aber auch der Stadt zu ersparen, ist diese nicht gefolgt. Stattdessen beantragt die Stadt nunmehr vor dem Gericht die Rückübertragung der Grundstücke auf sich.

    Zwangsläufig musste sie nunmehr dem Gericht die geforderten Zuordnungsbescheide vorlegen und das hat sie zumindest für einige strittige Grundstücke auch getan. Warum sich die Stadt bisher mit diesen Bescheiden gegenüber den betroffenen Bürgern nicht legitimiert hat, wird dabei sehr deutlich.

    Diese bestandskräftigen Bescheide legen nämlich ausdrücklich fest, dass die Rückübertragung der Grundstücke aufgrund der zwischenzeitlichen Veräußerung ausgeschlossen ist und die Stadt lediglich einen Anspruch darauf hat, dass sie den erzielten Verkaufspreis einbehalten kann. Das ist geschehen, woraus die Stadt dennoch eine Übereignung der Grundstücke ableiten möchte, ist nicht erkennbar.

    Soweit mir bekannt ist, hat sie gegen den Zuordnungsbescheid keinen Widerspruch eingelegt, so dass ihre Rechte aus dem ehemaligen Grundstückseigentum mit den Zuordnungsbescheiden abschließend geregelt wurden.


    Eva Witt, Altheide












    Am Montag, dem 13.Februar 2012, sandten wir per Email ( lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de) folgenden Beitrag an die Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten der Ostsee-Zeitung, nachdem die Zeitung am 9.Februar 2012 detailliert bzw. sehr umfangreich über die Beschuldigungen eines Jugendtrainers vom Ribnitz-Damgartener Segel-Club über den angeblichen mehrfachen schweren sexuellen Missbrauch an Jugendlichen berichtet hatte, obwohl die Taten, und das ist dabei entscheidend, noch nicht bewiesen sind:


    Die Vorverurteilung ist absolut nicht in Ordnung!

    Obwohl die Schuld des sexuellen Missbrauchs des Jugendtrainers vom Ribnitz-Damgartener Segel-Club gegenwärtig noch keinesfalls erwiesen ist, zumal die Ermittlungen der Stralsunder Staatsanwaltschaft noch nicht abgeschlossen sind, wird der Beschuldigte bereits öffentlich an den Pranger gestellt. Das ist absolut nicht in Ordnung.

    Falls sich die schweren Vorwürfe am Ende gar nicht bestätigen sollten, was durchaus möglich ist, wäre der Ruf dieses Menschen sowie der seiner Angehörigen und des Segel-Clubs schon heute irreparabel geschädigt, denn selbst ohne die Nennung seines vollständigen Namens weiß in unserer Kleinstadt leider jeder, wer gemeint ist.

    Eckart Kreitlow











    Die Linke unterstützt von Anfang an die Bürgerinitiative Klockenhagen gegen die Nachzahlungsforderungen der Stadt Ribnitz-Damgarten


    Ribnitz-Damgarten. Herr Wolfram Kiupel, einer der Sprecher der Bürgerinitiative von Klockenhagen gegen die Nachzahlungsforderungen der Stadt Ribnitz-Damgarten zu den Grundstückskäufen aus dem Jahre 1991, wandte sich mit einem offenen Brief an alle Stadtvertreter von Ribnitz-Damgarten und ebenso an die Öffentlichkeit und lud in dem Zusammenhang uns vom Sprecherrat der Linken in Ribnitz-Damgarten am 10.Januar 2012 zu sich nach Hause ein, um uns über die jüngste Entwicklung in dem Rechtsstreit zu informieren. Dabei übergab er uns den offenen Brief der Bürgerinitiative und noch weitere Unterlagen, aus denen vor allem der konkrete Sachverhalt und die Rechtslage detailliert hervorgehen.

    Wir von der Partei Die Linke in Ribnitz-Damgarten haben uns von Anfang an hinter die von den skandalösen Nachzahlungsforderungen der Stadt Ribnitz-Damgarten betroffenen Bürgerinnen und Bürger in Klockenhagen gestellt. Hierbei wissen wir ebenso den Landesvorsitzenden unserer Partei Die Linke von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn an unserer Seite, der dies in einem Telefongespräch am 11.Januar 2012 noch einmal bekräftigte, nachdem er auf der Regionalversammlung in Ribnitz-Damgarten am 6.Dezember 2011 bereits eindeutig Stellung bezog.


    -   Beitragserstellung:   11.Januar 2011    -

    Eckart Kreitlow










Offener Brief der Bürgerinitiative Klockenhagen












    Ostsee-Zeitung vom 2.12.2011:   Stadt will in Klockenhagen Kasse machen









    Ribnitz-Damgartener Sprecherrat der Partei Die Linke unterstützt Bürgerinitiative Klockenhagen

    Gute Chancen für Klockenhagener Bürgerinitiative gegen die Nachzahlungsforderungen der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten


    Klockenhagen. Gegen die skandalösen Nachzahlungsforderungen der Stadtverwaltung von Ribnitz-Damgarten hat sich am 30.November 2011 eine Bürgerinitiative gegründet. Ansprechpartnerin dieser Bürgerinitiative ist die wie viele weitere Bürgerinnen und Bürger ebenfalls betroffene Bürgerin Frau Kathrin Prange aus Klockenhagen. Der Raum in der Klockenhagener Kindertagesstätte war bis auf den letzten Platz gefüllt. Alle verfolgten gespannt die Ausführungen des Rostocker Rechtsanwalts Heinz Hoinkis von der Anwaltskanzlei Hoinkis & Partner der Hansestadt Rostock.

    Ruhig und gelassen erläuterte Rechtsanwalt Hoinkis die Rechtslage, analysierte dabei aber auch zugleich wesentliche Details und verwies darauf, dass seine Kanzlei in ähnlichen Fällen vor Gericht bereits erfolgreich war. Er bot an, jedem, der dies wünsche, in den nächsten Tagen individuell zu beraten.

    Die Eile der Stadt bei den Nachzahlungsforderungen an die Bürgerinnen und Bürger bis zum 9.Dezember 2011 sieht Rechtsanwalt Hoinkis in der Verjährungsfrist gemäß § 196 BGB begründet. Am 1.Januar 2012, so Rechtsanwalt Hoinkis, wären die Forderungen für die Stadt Ribnitz-Damgarten verjährt.

    Alles in allem kann man als Fazit dieses Abends in Klockenhagen ziehen, dass die betroffenen Bürgerinnen und Bürger für die erfolgreiche Beschreitung des Rechtsweges durchaus gute Chancen haben würden. Jedoch galt die Zusammenkunft am 30.November 2011 vor allem erst einmal der Information der Bürgerinnen und Bürger über die Rechtslage.

    Wenn man die Bewertung der Rechtslage einmal beiseite lässt, so scheint dieser Fall deutlich zu machen, dass die Stadt offenbar weniger das Wohl seiner Bürger im Fokus hat als vielmehr das Eintreiben von Geldern. Dabei scheint man offenbar keinerlei Skrupel zu haben. Zumindest jedoch entsteht vor diesem Hintergrund ein solcher Eindruck.

    Diese skandalöse Angelegenheit werden wir auch auf der Zusammenkunft des Sprecherrates der Partei Die Linke von Ribnitz-Damgarten mit dem Landesvorsitzenden der Partei Die Linke von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn am 6.Dezember 2011 in Ribnitz-Damgarten zusätzlich auf die Tagesordnung setzen.


    -   Beitragserstellung:   30.11.2011    -

    Eckart Kreitlow








    Erste Zusammenkunft betroffener Bürger am 30.November 2011 um 19:00 Uhr in Klockenhagen

    Die von dem Nachzahlungsskandal betroffenen Bürgerinnen und Bürger treffen sich, wie Frau Kathrin Prange aus der zum Amtsbereich Ribnitz-Damgarten gehörenden Gemeinde Klockenhagen informierte, am Mittwoch, dem 30.November 2011, um 19:00 Uhr in der Kindertagesstätte in der Mecklenburger Straße. Bei diesem Treff wird auch ein Rechtsanwalt zugegen sein, der die betroffenen Bürgerinnen und Bürger bei ihrem weiteren Vorgehen beraten will. Betroffene und interessierte Bürgerinnen und Bürger sind zu dieser Zusammenkunft herzlich eingeladen.






    Nachzahlungsskandal: "Kleine Leute" werden zur Kasse gebeten!

    Haben die Geschäfte der ostdeutschen Treuhand nicht ebenfalls gegen die guten Sitten verstoßen?

    Es ist bezeichnend und zugleich in höchstem Maße skandalös, dass einerseits nach der Wende 1990 Volksvermögen der DDR in großem Stil wie das Faserplattenwerk in Ribnitz-Damgarten, viele weitere ostdeutsche Betriebe und Immobilien verschleudert wurden, teilweise noch dazu üppige Subventionen flossen.

    Andererseits werden jetzt nach über 21 Jahren staatlicher Einheit noch die „kleinen Leute“ zur Kasse gebeten wie zum Beispiel nach einem Bericht in der OZ vom 29.11. 2011 in Klockenhagen unter der Überschrift "Schöne Bescherung: Rathaus greift Hausbesitzern vor Fest tief in die Tasche" die Familie Kathrin und Detlef Prange und darüber hinaus viele weitere Bürgerinnen und Bürger im Amtsbereich Ribnitz-Damgarten.

    Sie sollen zu dem damaligen Kaufpreis nach so langer Zeit für ihre damals günstig erworbenen Flächen noch beträchtliche Gelder an die Stadt Ribnitz-Damgarten nachzahlen. Angeblich hätten die damaligen Rechtsgeschäfte nach einem Urteil des Landgerichtes Stralsund aus dem Jahre 2010 gegen die guten Sitten verstoßen, wird argumentiert, da der Kaufpreis 1991 unter sechs Prozent des damaligen Verkehrswertes gelegen habe.

    Würden die Geschäfte der ostdeutschen Treuhand mit den Glücksrittern aus dem Westen, bei denen es zumeist um Beträge von mehreren Millionen ging, dann nicht ebenfalls gegen die guten Sitten verstoßen haben? Müssten dann nicht auch diese Herrschaften Nachzahlungen leisten?


    -   Beitragserstellung:   29.11.2011    -

    Eckart Kreitlow






Bürgerinitiative Klockenhagen








Mit dem "Boddensegler" zum Deutschen


Blick in den Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Berlin. Foto: Eckart KreitlowDas Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages, benannt nach einem Sozialdemokraten, der Gegner des Hitlerregimes gewesen sein soll und zu Zeiten der Weimarer Republik einige Jahre Reichstagspräsident war. Foto: Eckart Kreitlow




Bundestag und zum Berliner Weihnachtsmarkt





    Impressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart Kreitlow
    Impressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart Kreitlow
    Das Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages, benannt nach einem Sozialdemokraten, der Gegner des Hitlerregimes gewesen sein soll und zu Zeiten der Weimarer Republik einige Jahre Reichstagspräsident war. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart Kreitlow
    Impressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart Kreitlow
    Impressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart Kreitlow
    Impressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart Kreitlow
    Der Besuch des Deutschen Bundestages am 16.Dezember 2011 erfolgte auf Einladung des Mitgliedes des Bundestages Dr. Dietmar Bartsch, der seit dem 21. Januar 2010 auch stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag ist. Foto: Eckart KreitlowDer Besuch des Deutschen Bundestages am 16.Dezember 2011 erfolgte auf Einladung des Mitgliedes des Bundestages Dr. Dietmar Bartsch, der seit dem 21. Januar 2010 auch stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag ist. Foto: Eckart KreitlowDer Besuch des Deutschen Bundestages am 16.Dezember 2011 erfolgte auf Einladung des Mitgliedes des Bundestages Dr. Dietmar Bartsch, der seit dem 21. Januar 2010 auch stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag ist. Foto: Eckart Kreitlow
    Der Besuch des Deutschen Bundestages am 16.Dezember 2011 erfolgte auf Einladung des Mitgliedes des Bundestages Dr. Dietmar Bartsch, der seit dem 21. Januar 2010 auch stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag ist. Foto: Eckart KreitlowDer Besuch des Deutschen Bundestages am 16.Dezember 2011 erfolgte auf Einladung des Mitgliedes des Bundestages Dr. Dietmar Bartsch, der seit dem 21. Januar 2010 auch stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag ist. Foto: Eckart Kreitlow
    Der Besuch des Deutschen Bundestages am 16.Dezember 2011 erfolgte auf Einladung des Mitgliedes des Bundestages Dr. Dietmar Bartsch, der seit dem 21. Januar 2010 auch stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag ist. Foto: Eckart KreitlowDer Besuch des Deutschen Bundestages am 16.Dezember 2011 erfolgte auf Einladung des Mitgliedes des Bundestages Dr. Dietmar Bartsch, der seit dem 21. Januar 2010 auch stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag ist. Foto: Eckart Kreitlow
    Der Besuch des Deutschen Bundestages am 16.Dezember 2011 erfolgte auf Einladung des Mitgliedes des Bundestages Dr. Dietmar Bartsch, der seit dem 21. Januar 2010 auch stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag ist. Foto: Eckart KreitlowDer Besuch des Deutschen Bundestages am 16.Dezember 2011 erfolgte auf Einladung des Mitgliedes des Bundestages Dr. Dietmar Bartsch, der seit dem 21. Januar 2010 auch stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag ist. Foto: Eckart Kreitlow
    Inschriften von Soldaten der Roten Armee nach der Erstürmung des Reichstages am Ende des Zweiten Weltkrieges Anfang Mai 1945 an einer Wand in der Nähe des Plenarsaales des Deutschen Bundestages. Foto: Eckart KreitlowInschriften von Soldaten der Roten Armee nach der Erstürmung des Reichstages am Ende des Zweiten Weltkrieges Anfang Mai 1945 an einer Wand in der Nähe des Plenarsaales des Deutschen Bundestages. Foto: Eckart KreitlowInschriften von Soldaten der Roten Armee nach der Erstürmung des Reichstages am Ende des Zweiten Weltkrieges Anfang Mai 1945 an einer Wand in der Nähe des Plenarsaales des Deutschen Bundestages. Foto: Eckart Kreitlow
    Inschriften von Soldaten der Roten Armee nach der Erstürmung des Reichstages am Ende des Zweiten Weltkrieges Anfang Mai 1945 an einer Wand in der Nähe des Plenarsaales des Deutschen Bundestages. Foto: Eckart Kreitlow






    Mit dem "Boddensegler" zum Deutschen Bundestag und zum Berliner Weihnachtsmarkt
       



    Auf Einladung des stellvertretenden Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE des Deutschen Bundestages Dr. Dietmar Bartsch unternahmen am Freitag, dem 16.Dezember 2011, etwa 50 Genossinnen und Genossen sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten der Partei DIE LINKE mit einem modernen Reisebus des in Marlow im Landkreis Vorpommern-Rügen ansässigen Reiseunternehmens "Boddensegler" eine Fahrt nach Berlin, um dort den Deutschen Bundestag und den Weihnachtsmarkt zu besuchen.

    Leider ist allerdings diesmal die Nachfrage wesentlich größer gewesen als die Zahl der angebotenen Plätze, so dass, wie zu hören war, im Frühjahr 2012 wahrscheinlich noch einmal eine Fahrt nach Berlin organisiert werden soll. Von Marlow aus ging es zunächst nach Stralsund und Grimmen, bevor dann der sehr nette Fahrer des Reisebusses dem eigentlichen Reiseziel Berlin über die A 20 und die A 19 entgegenfuhr. Klärchen zeigte sich überhaupt nicht, stattdessen regnete es unaufhörlich, was wettermäßig an diesem Tag kein gutes Omen zu sein schien.

    Bei strömenden Regen kamen wir gegen 11:30 Uhr in der Nähe der Schweizer Botschaft unweit des Deutschen Bundestages und des Bundeskanzleramtes an. Ausgerechnet bei diesem Wetter vergaßen wir als der wahrscheinlich nahezu dämlichste Vertreter unserer Gattung Homo sapiens recens natürlich noch unseren Regenschirm.

    Von dort gingen wir dann zur Einlasskontrolle im Paul-Löbe-Haus, das mit einem Tunnel mit dem Reichstagsgebäude, dem Sitz des Deutschen Bundestages, verbunden ist. Der Deutsche Bundestag zog im Jahre 1999 von Bonn nach Berlin um. Die notwendigen Personenkontrollen erfolgten zügig, die Damen und Herren vom Sicherheitspersonal waren freundlich.




       Sozialdemokrat Paul Löbe war zu Zeiten der Weimarer Republik einige Jahre Reichstagspräsident    




    Angekommen im Paul-Löbe-Haus, benannt nach einem Sozialdemokraten, der Gegner des Hitlerregimes gewesen sein soll und zu Zeiten der Weimarer Republik einige Jahre Reichstagspräsident war, begaben wir uns zum Mittagessen in das Besucherrestaurant mit Ausblick zur Spree. Es gab Putenmedaillons mit Tomatenreis sowie ein vegetarisches Gericht zur Auswahl. Nach dem Mittagessen hatte, wer wollte, die Möglichkeit, in den Plenarsaal des Deutschen Bundestages auf die Besuchertribüne zu kommen.

    Dort fand gerade eine rentenpolitische Debatte statt. Es soll die letzte Sitzung des Deutschen Bundestages in diesem Jahr gewesen sein. Vor allem, weil man uns das Fotografieren im Plenarsaal nicht gestatten wollte, verzichteten wir auf das Angebot, einen Besucherplatz im Plenarsaal einnehmen zu dürfen. Stattdessen unterhielten wir uns während der Zeit mit einer älteren Dame und einem älteren Herren vom Sicherheitspersonal. Auf unsere Frage hin, ob täglich so viele junge Menschen den Bundestag besuchen, wie an diesem 16.Dezember 2011, entwickelte sich ein intensives und interessantes Gespräch.

    Wir alle waren uns darin einig, dass es gut sei, wenn bei den jungen Menschen schon möglichst früh Interesse für politische Themen und die Struktur des bundesdeutschen Parlamentarismus mit dem Bundestag an der Spitze geweckt wird. Während unseres Gespräches bemerkten wir, dass der CDU-Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg, wohnhaft bei uns in der Nähe von Ribnitz-Damgarten in Bartelshagen I, bei uns vorbeikam. Obwohl er uns kennt, wurde unser Gruß nicht erwidert, aber damit können wir leben. Sicherlich weiß er, dass wir als Linker nicht zu seinen Wählern gehören. Deshalb ist uns die Reaktion verständlich, wenngleich wir sie nicht gut finden.

    Inschriften an einer Wand in der Nähe des Plenarsaales des Deutschen Bundestages (siehe Fotos oben) erinnern an die Erstürmung des Reichstages Anfang Mai 1945 am Ende des Zweiten Weltkrieges durch die Soldaten der Roten Armee. Wie aus historischen Dokumenten hervorgeht, soll unter anderem auch das sowjetische Regiment unter Führung des Kommandeurs Beliaev damals an der Erstürmung des Reichstages beteiligt gewesen sein.

    Nach dem Ende der rentenpolitischen Debatte und der Debatte über den Stand der deutschen Einheit im Jahre 2011 im Plenarsaal des Deutschen Bundestages hatte Dr. Dietmar Bartsch im Anschluss an seine zuvor während dieser Debatte im Bundestag gehaltenen Rede (zum Inhalt klick hier!) für uns etwa 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die wir auf seine Einladung mit dem Bus an diesem Tag nach Berlin kamen, etwas Zeit.

    Dr. Bartsch sprach zunächst über ein breites Spektrum aktueller Politik der Linken. Danach durfte jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer der Berlinfahrt aus unserer Gruppe Fragen stellen, die er versuchte, anschließend nacheinander zu beantworten.




       Befinden wir uns bereits in einer Epoche des Übergangs zu einer neuen Gesellschaftsordnung?    



       Ist die europäische Finanzkrise gar ein Zeichen für das Ende des kapitalistischen Systems?    



       Zerbricht der Kapitalismus an seinen eigenen antagonistischen Widersprüchen?    



       Stimmt das, was Karl Marx herausfand?    



       Wirken tatsächlich ähnlich wie in der Natur auch in der Gesellschaft objektive Gesetze?

       





    Wir konfrontierten Dr. Dietmar Bartsch in unserem Fragekomplex mit Karl Marx und seinen Lehren. Dabei verwiesen wir auf die Erkenntnisse des genialen Denkers des 19.Jahrhunderts, der am 5.Mai 1818 in Trier geboren wurde und am 14.März 1883 in London gestorben ist, und auf seine wissenschaftlichen Analysen, wonach ähnlich wie in der Natur auch in der Gesellschaft objektive Gesetze wirken würden.

    Wir fragten Dr. Bartsch, ob die fundierte Marx'sche Gesellschaftsanalyse und seine Lehren aus der Zeit seiner Schaffensperiode im 19.Jahrhundert auch heute noch unverändert aktuell und deshalb die gegenwärtige europäische Finanzkrise bereits ein Zeichen für das Ende des marktwirtschaftlichen bzw. kapitalistischen Systems seien.

    Denn wenn es tatsächlich objektive Gesetze gäbe, wie Karl Marx herausfand, die in der Gesellschaft ähnlich wie in der Natur wirkten, dann müsste zwangsläufig früher oder später auch eine neue Gesellschaftsordnung folgen. Darauf erhielten wir jedoch leider keine zufriedenstellende Antwort. Zur gegenwärtigen Eurokrise meinte Dr. Bartsch, dass niemand heute wisse, was vielleicht in zwei oder drei Monaten sei, da die Entwicklung so rasant verlaufe. Vieles sei denkbar.






    Wir danken allen, die diese Fahrt ermöglicht haben und dem Busfahrer für seine Freundlichkeit!
       



    Nach dem Bundestagsbesuch ging es noch für kurze Zeit auf den Berliner Weihnachtsmarkt dort beim so genannten Gendarmenmarkt in der Nähe des Löwenbräuhauses. Wegen des Regenwetters stand dafür nur etwa eine halbe Stunde zur Verfügung. Da bekanntlich nach einem Sprichwort Essen und Trinken Leib und Seele zusammenhalten soll, genehmigten wir uns in einem Imbissstand mit Zelt eine Portion Grünkohl mit Knacker für 5,50 EURO und einen Glühwein für 3,50 EURO sowie für den Rückweg eine Tüte mit 100 Gramm gebrannte Mandeln für 3,00 EURO.

    Anschließend ging es dann wieder gemeinsam mit dem "Boddensegler" gen Heimat. Unterwegs auf der Rückfahrt schneite es sogar. Wir danken allen, die diese Fahrt organisiert bzw. ermöglicht haben und dem Busfahrer des Unternehmens "Boddensegler" für seine Freundlichkeit und dafür, dass er uns sicher hin und wieder zurück brachte.


    -  Beitragsfertigstellung:   19.Dezember 2011   -


    Eckart Kreitlow  









Mit dem "Boddensegler" zum
Deutschen Bundestag







    Große Freude über Besuch des ehemaligen Journalistenkollegen Fred Neubert


    Wir freuten uns natürlich sehr darüber, dass unser ehemalige Journalistenkollege Fred Neubert, mit dem wir damals bei der Ostsee-Zeitung  in der Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten mehrere Jahre zusammenarbeiteten, uns Mitte September 2009  zusammen mit seiner Familie besuchte.Wir freuten uns natürlich sehr darüber, dass unser ehemalige Journalistenkollege Fred Neubert, mit dem wir damals bei der Ostsee-Zeitung in der Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten mehrere Jahre zusammenarbeiteten, uns Mitte September 2009 zusammen mit seiner Familie besuchte.


    Wir freuten uns natürlich sehr darüber, dass unser ehemalige Journalistenkollege Fred Neubert, mit dem wir damals bei der Ostsee-Zeitung in der Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten mehrere Jahre zusammenarbeiteten, uns Mitte September 2009 zusammen mit seiner Familie besuchte. Gemeinsam mit seiner Familie kehrte er ein paar Tage in unserer Zimmervermietung ein. Mit ihm hat damals die Zusammenarbeit in der Ribnitz-Damgartener Lokalredaktion der Ostsee-Zeitung sehr viel Spaß gemacht, obwohl es manchmal allerdings auch sehr stressig war. Die Fotos mussten wir zu der Zeit noch in der Dunkelkammer entwickeln. Heute funktioniert hingegen alles digital, was natürlich viel leichter und besser ist. Fred Neubert zog mit Beginn seines Ruhestandes nach der so genannten Wende wieder zurück nach Hohenmölsen. Das ist eine Stadt im Burgenlandkreis im Süden von Sachsen-Anhalt. Zuvor wohnte er mit seiner Frau viele Jahre in Ribnitz-Damgarten, wo er sehr gerne lebte, wie er das sogar mehrmals immer wieder zum Ausdruck brachte.


    -     Beitragserstellung:     20.September 2009     -


    Eckart Kreitlow









    Ein schöner Abend am 6. Oktober 2007 mit Frank Schöbel!


    Frank Schöbel mit seiner Band während eines Auftritts im Rahmen des Oktoberfestes am 6.10.2007 in Kuhlrade, Landkreis Nordvorpommern. Seine Musik kommt nach wie vor noch immer sehr gut an. Lesen Sie den Beitrag dazu auf der Seite Alltagserlebnisse!  Fotos (2): Eckart Kreitlow



    Beim Durchstöbern und lesen der Internetseiten von Frank Schöbel erfuhren wir davon, dass der Schlagersänger, der vielen Fans vor allem noch aus der DDR-Zeit bekannt ist, am Samstag, dem 6.Oktober 2007, in Kuhlrade, etwa 10 km von unserem Wohnort entfernt, einen Auftritt hat.

    Spontan entstand bei uns der Wunsch, den uns immer wieder nicht "nur" wegen seiner tollen Musik, sondern auch wegen seines sozialen Engagements und seiner Ansichten sehr sympathisch erscheinenden Künstler einmal live auf der Bühne zu erleben. Doch es war gar nicht so einfach, noch Karten zu bekommen.

    Da wir am 12. September 2007 beim AFZ Rostock noch eine etwa zweijährige Ausbildung zum IHK-Küchenmeister begannen (Hoffentlich sind wir danach nicht überstudiert? Wäre dann sehr tragisch!), weil wir glauben, später nach erfolgreicher Fortbildung eventuell mehr Lehraufträge zu erhalten, hatten wir an diesem Samstag zu unserem Pech bis etwa 15:00 Uhr Unterricht.

    Wir konnten uns also nicht selbst um die Beschaffung von Eintrittskarten kümmern. Plötzlich gegen 13:00 Uhr klingelte unser Handy. Wir hatten gerade das etwas trockene Fach "Volkswirtschaftslehre" bei einer jungen Dozentin. Da war eine Abwechslung natürlich besonders willkommen.

    Meine Frau meldete sich und verkündete die freudige Botschaft, dass sie über ihre Frisörmeisterin (sie ließ sich gerade die Haare in ihren "Stammsalon" frisieren) zwei Karten für das Schöbel-Konzert an der Abendkasse gegen 19:00 Uhr abholen könne.

    Wir müssten aber pünktlich um 19:00 Uhr da an der Kasse sein, sonst wären die Karten weg. Alles klappte. Details erfuhren wir erst an der Kasse. Ziel war es eigentlich, Frank Schöbel zu erleben, dessen Musik wir schon aus unserer Jugendzeit kannten und mochten.

    Im Schrank haben wir heute noch aus den 60er und 70er Jahren von ihm und anderen Künstlern Amiga-Schallplatten. Darunter Titel wie "Vom Nordpol zum Südpol zu Fuß ..." , "Wie ein Stern ...", "Gold in deinen Augen ..." oder von den Puhdys "Alt wie ein Baum ...".

    Können sie aber nicht mehr abspielen, denn der damalige Plattenspieler, den wir uns von unserem ersten Lehrlingsentgelt 1968, wir erlernten als ersten Beruf von 68 bis 70 in Rostock elektronische Datenverirrung, pardon, Datenverarbeitung EDV, am derzeit einmal modernen Robotron 300 (heute ist das Museumstechnik) etc., mühsam ersparten, hat schon längst das Zeitliche gesegnet.

    In einem großem Festzelt am Anfang des im Landkreis Nordvorpommern befindlichen Ortes Kuhlrade, wir saßen in Reihe 18, Platz 424 und 425, fand ein Oktoberfest, das sicher in Anlehnung an die Bezeichnung des großen Bruders in München von den Veranstaltern so benannt worden war, statt.

    Leif Tennemann (bekannt aus dem Radio auch als Hausmeister Erwin) und Helene Fischer gestalteten zuerst etwa zwei Drittel des Programms, was auch sehr gut ankam und mit großem Beifall des Publikums bedacht wurde.

    Der unumstrittene Höhepunkt war allerdings der Auftritt Frank Schöbels mit seiner Band, auf den seine Fans jedoch ungefähr bis gegen 21:30 Uhr (etwa 2 Stunden seit Veranstaltungsbeginn um 19:30 Uhr) ausharren mussten.

    Doch am Ende hatte sich das lange Warten gelohnt. Frank Schöbel ist nach wie vor der Alte geblieben: mit Charme und Esprit, frisch, locker und voller Ideen mit einem breiten musikalischen Arrangement.

    Womit er an diesem Abend wahrscheinlich die Herzen und den Verstand vieler Oktoberfestbesucher verzauberte. So wie es ihm sicher überall bei seinen Auftritten landauf landab auch heute noch nach langer Bühnenerfahrung tadellos gelingt.


    -   Beitragserstellung:  8.10.2007    -


    Eckart Kreitlow





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Fotos: Eckart Kreitlow


Naturschatzkammer & Paradiesgarten

Das schönste Privatmuseum des Landes!

Einmalig in Deutschland! Insidertipp bei Marco-Polo!

Geniessen Sie das Betrachten wunderschöner Fotos und lesen Sie mehr dazu in Kürze auf unserer Naturseite! Angefangen hat alles mit einem Pilzmuseum in Neuheide zwischen Ribnitz-Damgarten und dem Ostseebad Graal-Müritz, das inzwischen zu einer wunderbaren Naturschatzkammer und einem Paradiesgarten weiter entwickelt worden ist. Im vergangenen Jahr schauten sich, wie Herr Krasselt informierte, über 150.000 Besucher die Ausstellungen an! Eine Muschel- und Schneckenausstellung ist gegenwärtig in Vorbereitung! Erstklassige Tierpräparationen und vieles, vieles mehr! Die schönsten Kuschelfelldecken der Erde!


Mehr Informationen erhalten Sie unter


Naturschatzkammer & Paradiesgarten









Der Fall Debbie Milke -

seit 1991 unschuldig

in der Todeszelle!






Droht statt blühender Landschaften womöglich ein Armenhaus?



Wahnsinn! Ostdeutsche verdienen bis zu 41 Prozent weniger!

Die Katze ist endlich aus dem Sack! Wie bundesdeutsche Nachrichtensender vermeldeten, verdienen die Ostdeutschen für die selbe Arbeit bis zu 41 Prozent weniger als die Westdeutschen! Angeblich stammen die brisanten Daten aus einer kürzlich durchgeführten Gehaltsumfrage der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Das besonders Unverschämte dabei dürfte sein, dass einige führende Vertreter aus dem westdeutschen Arbeitgeberlager versuchten, diese 17 Jahre nach der deutschen Einheit durch nichts zu rechtfertigende Ungerechtigkeit in Interviews mit dem Hinweis auf eine vermeintlich geringere Arbeitsproduktivität und Ertragsleistung im Osten zu relativieren und als notwendig und richtig darzustellen. Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl sprach damals von blühenden Landschaften in Ostdeutschland. Droht stattdessen in Neufünfland jetzt ein Armenhaus?







NO WAR

Künstler für den Frieden

Dean Reed









"Stimme gegen Armut" P8- Gipfelkonzert in Rostock ein Riesenerfolg!

Über 70000 Besucher erlebten das Event auf dem IGA-Gelände unter anderem mit Herbert Grönemeyer, Bono, Silbermond, Bob Geldorf, Campino und der Rockgruppe"Die toten Hosen"! P steht für poor = arm!







Vorsicht bei Krediten, denn es könnte auch böse enden!

Bei der Bank einen Kredit aufzunehmen, abgesehen davon, dass es schwer ist, überhaupt einen zu bekommen, dürfte nicht immer der Weisheit letzter Schluss sein, sondern kann auch manchmal in den finanziellen Ruin führen. Gehört hat man zwar ohnehin schon so allerhand, doch die NDR-Sendung "Markt" am 4.Juni bestätigte zudem noch so manches Vorurteil. Die neueste Masche mancher Finanzhäuser, sie verkaufen die Kredite, vor allem notleidende, also die nicht mehr laufend getilgt werden können, an internationale Großinvestoren, für die Bundesarbeitsminister Franz Müntefering den Begriff "Heuschrecken" prägte. Da die natürlich nur ihre Gewinne maximieren wollen, schert denen das Schicksal der Kreditnehmer kaum, um nicht zu schreiben, gar nicht! Sie versuchen im Eiltempo an das Geld zu kommen, lassen sich meist nicht auf Verhandlungen ein und setzen nicht selten die Zwangsversteigerungen der Immobilien der Schuldner durch. Da der NDR nur gut recherchierte Beiträge sendet und keine Enten in die Welt setzt, kann davon ausgegangen werden, dass es stimmt, was der Sender veröffentlichte. Demnach wurden durch die Machenschaften sogar von zwei öffentlich-rechtlichen Kredithäusern in Schleswig-Holstein unter anderem ein Inhaber einer Firma von 10 Beschäftigten und ein ehemaliger Besitzer einer Baumschule in die Insolvenz getrieben und letztendlich ihr Hab und Gut los. Der Tipp: Lesen Sie ganz genau die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und lassen Sie sich durch übermäßige Freundlichkeit nicht zu sehr beeindrucken. Unterschreiben Sie möglichst keine Einverständniserklärung, dass der Kredit auch verkauft werden darf bzw. sorgen Sie dafür, dass in den Kreditvertrag die Zusatzvereinbarung aufgenommen wird, dass das Darlehen nicht abgetreten werden darf. Diesen Vermerk kann man auch problemlos handschriftlich hineinschreiben, denn es kommt weniger auf die Form, sondern im Wesentlichen auf den Inhalt an!

Eckart Kreitlow





Stromabschaltungsdrama mit Todesfolge in Neuseeland

Angesichts der hohen Verschuldensrate in Deutschland, etwa 3 Millionen Haushalte gelten als überschuldet, wird es sicher bundesweit nicht wenige Menschen geben, die ihre Stromrechnungen nicht bezahlen können. Am Ende folgen dann Stromabschaltungen der Energieversorger mit äußerst unangenehmen Einschränkungen für die Betroffenen. Wer weiß, ob dies allerdings auch bei schwerkranken Menschen geschieht? Hoffentlich nicht!

In Neuseeland wurde kürzlich sogar selbst bei einer schwer lungenkranken Frau der Strom abgeschaltet, die daraufhin starb, denn sie konnte die für die Atmung wichtige elektrisch betriebene Sauerstoffpumpe nicht mehr nutzen. Obwohl die 44Jährige Mutter von vier Kindern zuvor noch die Mitarbeiter des Energiekonzerns Mercury Energy auf ihre lebensbedrohliche Situation aufmerksam gemacht hatte, ließen sie sich jedoch nicht von der verhängnisvollen Kappung der Stromzufuhr abbringen. Da ändert es natürlich an dem tragischen Stromabschaltungsdrama nichts mehr, wenn am Folgetag der Chef des Energiekonzerns Mercury Energy James Moulder den Strom sofort wieder anschalten lässt und sich über den Vorfall bestürzt äußert.

Eckart Kreitlow




Mediales Echo zu Auszeichnung Hans Martens als Top-Ausbilder

Gleich in mehreren überregionalen Medien fand die Auszeichnung des Küchenchefs vom Bildungszentrum Ribnitz-Damgarten und Vorsitzenden des Köchevereins "Fischland-Darß" e. V. Hans Martens vom Verband der Köche Deutschlands und der Fachzeitschrift "Küche" als Top-Ausbilder des Jahres 2007 ein Echo. In den Beiträgen wird sein Wirken vor allem in der Erstausbildung des Köchenachwuchses gewürdigt. Dies auch völlig zurecht, denn er engagiert sich tatsächlich seit Jahren immer über das normale Maß hinaus. Viele Azubis erreichten nicht zuletzt dank seiner Hilfe hervorragende Ausbildungsergebnisse. Einige von ihnen errangen mit ihren Spitzenleistungen bei verschiedenen, teilweise sogar internationalen Köchewettbewerben vordere Plätze, Bronze-, Silber- oder Goldmedaillen.

Eckart Kreitlow





Wieder eine Hinrichtung in den USA!

Der Fall Debbie Milke - unschuldig in der Todeszelle!

Am 24.Mai wurde der Straftäter Christopher Newton in Lucasville im US-Staat Ohio durch eine Giftspritze hingerichtet. Bei der Hinrichtung gab es Komplikationen, so dass der Todeskampf fast zwei Stunden dauerte. Die Todesstrafe ist schon sehr schlimm und als unmenschlich abzulehnen, doch noch schlimmer ist es, wenn jemand wie Debbie Milke sogar trotz erwiesener Unschuld seit 1991 in Arizona in der Todeszelle sitzt. Informieren Sie sich selbst auf der Internetseite Debbie Milke (bitte hier einfach den Button anklicken!) über diesen absolut skandalösen Fall!




Unser Respekt den Radprofis für ihr Dopinggeständnis!

Gedopt zu haben ist zu verurteilen, doch diese Verfehlung zu gestehen, ohne dass sie bereits bewiesen worden ist, verdient schon Respekt! Unter anderem gestanden Erik Zabel und Peter Aldag die Einnahme des Dopingmittels EPO. Zabel dopte 1996 nach eigenen Angaben testweise nur eine Woche.




Vergabepraktiken bei Köche-Ausbildung kritisch angesprochen!

Auf der 2.Sitzung des Bildungsausschusses der IHK zu Rostock am 22.Mai, die im AFZ Rostock stattfand, wurden von uns die Vergabeprinzipien der regionalen Arbeitsagentur im Fall der Köche-Ausbildung, bei der das Bildungszentrum Ribnitz-Damgarten trotz ausgezeichneter Ausbildungsbedingungen nicht berücksichtigt worden war, heftig kritisiert.

Eckart Kreitlow





Leuchtturm der Köche-Ausbildung wird das Licht ausgeblasen!

Das ist kaum zu glauben, aber leider wahr: Die Köche-Schule des Bildungszentrums Ribnitz-Damgarten, eine gastronomische Ausbildungsstätte ersten Ranges in Deutschland, wird demnächst für immer ihre Pforten schließen und ihre ausgezeichneten Top-Ausbilder entlassen müssen, da die regionale Arbeitsagentur entschied, die überbetriebliche Köche-Ausbildung künftig nicht mehr dort im mit vielen Fördermillionen hochmodernen Bildungszentrum, sondern bei einem Billiganbieter durchführen zu lassen. Dass die Bundesbehörde eine Entscheidung nur einzig und allein unter Kostengesichtspunkten trifft, ist äußerst fragwürdig. Während im Bildungsausschuss der IHK zu Rostock, dessen Mitglied wir sind, gerade auf der Sitzung im April diskutiert wurde, wie die Qualität der Bildung inklusive der beruflichen weiter verbessert werden kann, vollzieht sich in der Praxis offenbar eine gegenteilige Entwicklung. Hier geht es um die Zukunft, denn Bildung bedeutet ohne Zweifel Zukunft! Nur wer solide Kenntnisse und Fertigkeiten erwirbt, wird sich selbst verwirklichen können und eine gute berufliche Perspektive haben. Bei diesem skandalösen Vorgang fehlen einem einfach die Worte. Hoffentlich werden in Deutschland nicht flächendeckend solche bildungspolitischen Fehlentscheidungen getroffen?

Eckart Kreitlow



Erste Reaktion vom Verband der Köche Deutschlands!


Sehr geehrter Herr Kreitlow,

vielen Dank für die Information. Wir werden aktiv werden.
Das Bildungszentrum Ribnitz-Damgarten und Herr Martens haben eine
super Ausbildung ermöglicht und auch den Verband immer in vielerlei
Hinsicht unterstützt.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Jaekel

Verband der Köche Deutschlands e.V.

Steinlestr. 32

60596 Frankfurt am Main

Tel.: +49 69 63000615

Fax: +49 69 63000610

E-MAIL: Monika.Jaekel@vkd.com

www.vkd.com





In Mecklenburg-Vorpommern jeder 6. Haushalt überschuldet!


Bundesweit sollen etwa 3 Millionen Haushalte überschuldet sein. In unserem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern sogar jeder 6. Haushalt. Die Zahl derer, die mit ihren Finanzen nicht mehr zurecht kommen, steige rasant, wird berichtet! Angesichts dieser Meldungen, die auf jüngste verlässliche Erhebungen beruhen sollen und auch durchaus glaubhaft zu seien scheinen, wäre eigentlich die Politik zum Gegensteuern aufgerufen! Wie will man zum Beispiel erreichen, dass die Einkommen des überwiegenden Teils der Bevölkerung und damit zugleich die Kaufkraft nicht stetig weiter sinken? War Hartz IV der richtige Weg? Helfen Mindestlöhne für die Arbeitnehmer? Dürfen weiterhin legal insbesondere im Handel, im Frisörhandwerk, im Bewachungs- und im Reinigungsgewerbe Hungerlöhne gezahlt werden? Wie kann die massenhafte Verlegung von Unternehmen ins Ausland gestoppt werden? Ist es richtig, dass, wie im Falle des Ribnitz-Damgartener Bildungsunternehmens geschehen und keineswegs ein Einzelfall ist, bei Ausschreibungen jeweils nur die Unternehmen mit den niedrigsten Kostenangeboten den Zuschlag erhalten? Dürfen die Strom- und Kraftstoffpreise weiter nahezu ungebremst nach oben schnellen? Eine Reihe von aktuellen Fragen, auf die dringend akzeptable Antworten und Lösungen gefunden werden müssen.

Übrigens sind dies nicht irgendwelche abstrakten Erörterungen oder gar Fantasien, sondern sogar zum Teil eigene Feststellungen, denn im jahrelangen Versicherungsaußendienst kommen wir mit sehr vielen Menschen in Kontakt. Dabei ist leider real festzustellen, dass die Kaufkraft nicht da ist! Der eine oder andere bräuchte zwar diese oder jene Versicherung, kann sie sich aber nicht leisten. Die mangelnde Kaufkraft betrifft natürlich diverse Bereiche, so zum Beispiel ebenso das Gastgewerbe etc. Es wäre also sowohl für den sozialen Frieden als auch wirtschaftlich von immenser Bedeutung, dafür Sorge zu tragen, dass in die Geldbörsen der "kleinen Leute" mehr hineinkommt!

Eckart Kreitlow




Zum Glück beim Klima noch nicht alle Messen gesungen!

Im Falle des Klimasupergaus wären der "kleine Mann" ebenso betroffen wie die Mächtigsten!


In der thailändischen Hauptstadt Bangkok wurde eine weitere Studie des UN-Welt-Klimarates IPCC veröffentlicht. Darin kommt man unter anderem zu dem Schluss, dass in Bezug auf unser Klima durchaus noch nicht alle Messen gesungen zu seien scheinen! Es gäbe klare Lösungsansätze, was zu Mut und Optimismus berechtige, meinte der Direktor des UN-Umweltprogramms, Achim Steiner, bei der Vorstellung des Reports. Ähnlich äußerten sich weitere renommierte Wissenschaftler, die in dem UN-Klimarat vertreten sind und auf der Konferenz zugegen waren. Doch habe man leider nur etwa 8 Jahre Zeit, um insbesondere die Geschichte mit den Treibhausgasen in den Griff zu bekommen. Würde man es jedoch schaffen, die Emissionen der Treibhausgase ab 2015 zumindest nicht weiter ansteigen zu lassen und sie schrittweise bis zum Jahre 2050 um mehr als die Hälfte zu reduzieren, wären die globalen Folgen der Erderwärmung offenbar mit großer Wahrscheinlichkeit beherrschbar. Natürlich müssen da alle Staaten an einem Strang ziehen. Die Kosten für die Klimarettung werden auf etwa 0,1 Prozent der Weltwirtschaftsleistung geschätzt, dürften also aufzubringen sein. Alleine schon bei den Rüstungsausgaben ließen sich weltweit locker Milliarden Dollar einsparen. Hoffnung, dass die Klimarettung auf unserem Planeten gelingen könnte, ist vor allem daraus zu schöpfen, dass quasi die ganze Menschheit in einem Boot sitzt. Im Falle des Klimasupergaus wären der "kleine Mann" ebenso betroffen wie die Mächtigsten! Darüber hinaus schreitet mit Sicherheit der wissenschaftlich-technische Fortschritt weltweit weiter voran und wird neue umweltfreundliche Innovationen hervorbringen.

Eckart Kreitlow








Entdeckung einer Super-Erde 20 Lichtjahre entfernt!

Dass wir Erdlinge nicht die einzigen Lebewesen im Universum sind, steht jetzt schon für viele Wissenschaftler fest. Gerade wurde ein Planet 20 Lichtjahre entfernt entdeckt, deren Bedingungen mit denen auf unserer Erde vergleichbar sind. Vor allem soll es dort Wasser in flüssiger Form, die Grundvoraussetzung für jedes Leben, geben. Auch Klärchen, eine Sonne, ist vorhanden. Der einzige Haken: Wir können die Erdlinge Nummer 2 vorerst nicht besuchen! Selbst das Licht benötigt bis dorthin 20 Jahre, obwohl es mit einer Geschwindigkeit von etwa 300.000 Kilometern pro Sekunde alles andere als langsam durch die Gegend saust! Wer weiß, vielleicht leben die Bewohner auf der Super - Erde ja friedlicher und umweltbewusster als wir hier auf unserem Planeten?





EU-Vermittlerrichtlinie trat am 22.05.2007 in Kraft!

Wer davon träumt, es gäbe künftig in der Europäischen Union bzw. in einigen EU-Ländern weniger Bürokratie, wird nach dem Aufwachen sicher schnell begreifen, dass es mit dem Bürokratieabbau tatsächlich nur ein Traum war und vermutlich eine Illusion bleibt. Vor allem für die Versicherungs- und Bausparkaufleute ergeben sich zusätzlich einige neue Pflichten, wenn sie weiterhin ihren Beruf ausüben möchten. Da wir selbst auf diesem Gebiet als Versicherungsvermittler bereits seit 1992 und als Versicherungsmakler seit 1994 tätig sind, müssen wir natürlich ebenso wie alle weiteren Betroffenen in diesen Tagen die gesetzlichen Auflagen umsetzen. Das bedeutet unter anderem, wir müssen insbesondere eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung, die nicht gerade wenig im Jahr (etwa 1000 bis 1600 EURO) kostet, abschließen, bei der IHK einen Antrag auf Erlaubnis stellen und gleichzeitig die Eintragung ins Vermittlerregister beantragen.





Marketing? Läuft mein Laden nicht auch so?


Jede Geschäftsfrau und jeder Geschäftsmann, egal welcher Branche, sollte sich mit Marketing befassen und keinesfalls denken, wie es in der Fragestellung zuvor zum Ausdruck kommt. Es ist einfach unumgänglich, wenn sich der unternehmerische Erfolg, das ist schliesslich das Ziel des geschäftlichen Handelns, einstellen soll.

Abgeleitet von dem englischen Wort bedeutet Marketing sinngemäss übersetzt: auf den Markt bringen bzw. Vermarktung. Die Thematik ist von einer enormen Komplexität, deshalb können wir hier nur einige Kerngedanken kurz erwähnen.

Im Prinzip ist es zu aller erst eine Denkhaltung. Man muss sich überlegen, wie gelingt es mir, meine Produkte, zum Beispiel im Gastgewerbe die Zimmer oder die Speisen und Getränke , im Handel die Waren, Lebensmittel, Autos etc., gewinnbringend zu vermarkten.

Schwierig wird die Sache vor allem aber dadurch, dass wir in den meisten Bereichen im Gegensatz zum Verkäufermarkt, der eher selten ist, einen Käufermarkt und eine immense Zahl von Mitbewerbern vorfinden. Alle verfolgen das selbe Ziel bzw. sollten das selbe Ziel verfolgen, wenn sie gut beraten sind.

In den Mittelpunkt ist die Frage zu stellen, wie erreiche ich, dass die Kunden meine Waren und nicht die des Mitbewerbers nebenan kaufen? Hier kommt Marketing ins Spiel. Natürlich kann man aus allem eine Wissenschaft machen, doch das ist überhaupt nicht nötig! Man braucht Ideen und die sprudeln bekanntlich nicht ständig. Manche Tage gar nicht, andere Tage um so mehr!

Keiner sollte jedoch die Illussion haben, in die Fussstapfen von Bill Gates treten zu wollen und versuchen, alles zu teuer anzubieten. Die richtige Preiskalkulation ist enorm wichtig, doch auch die richtige Werbung! Angesichts einer zunehmenden Werbeflut und der gleichzeitig steigenden Antipatie dagegen keineswegs eine leichte Aufgabe! Kreativität steht da ganz oben auf der Ranking-Leiter!

Kluge Köpfe tüfftelten neue Werbe- bzw. Marketingstrategien aus, die gerade im Zeitalter des Internets und der neuen Handys mit der Funk-Technologie Bluetooth im Kommen sind. Sie bieten den Verbrauchern Mehrfachnutzen, sind serviceorientiert und innovativ. Vor allem wegen des Mehrfachnutzens fallen sie deshalb keinem verstärkt "auf den Wecker".

Zu den vielversprechenden neuen Strategien gehören Crossmedia-Marketing, Mobile Marketing, Guerilla-Marketing, um nur einige zu nennen.

Eckart Kreitlow







Neue Spekulationen zum Untergang
der "Hohe Weg" und "BELUGA"!

Beide Fischkutter sanken unter bis heute ungeklärten mysteriösen Umständen!


Der Sassnitzer Fischkutter "BELUGA" sank am 18.März 1999 innerhalb weniger Minuten vor Bornholm in der Ostsee. 3 Fischer fanden dabei den Tod. Der Braker Fischkutter "Hohe Weg" ging am 8. November 2006 vor den nordfriesischen Inseln unter. Von der "Hohe Weg" werden nach wie vor noch 2 Seeleute vermisst. Die Leichen des 38Jährigen Decksmanns und des 47Jährigen Steuermanns, beide stammen von der Insel Rügen, sind jedoch gefunden worden.

Was nun diese beiden tragischen Ereignisse gemeinsam so mysteriös erscheinen lässt, ist einerseits, dass bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht alles eindeutig aufgeklärt werden konnte.

Im Fall der "BELUGA" fand in unmittelbarer Nähe ein NATO-Manöver auf See mit Schiessübungen statt. In der Nähe der untergegangenen "Hohe Weg" sollen, was natürlich viele Fragen aufwirft, Teile eines abgeschossenen Torpedos der Bundesmarine gefunden worden sein.

Ob die wahren Geschehnisse jemals ans Licht kommen werden oder für immer im Dunkeln verbleiben, bleibt abzuwarten. Allerdings hätte man, denken wir, vor allem den Angehörigen gegenüber die Pflicht, nichts zu vertuschen!

Eckart Kreitlow




Aufregende Anblicke





Eine Umweltinitiative zum Geld verdienen!

Jühndener Beispiel sollte unbedingt auch bei uns Schule machen!


Dass wirksame Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz mehr denn je angesagt sind, wird mittlerweile sicher von Niemandem mehr bestritten, doch muss letztendlich auch alles bezahlbar sein. Daran hapert es aber leider meistens!
Nun gibt es kluge Leute in unserem Land, insofern wären wir keine Vorreiter, die etwas zustande gebracht haben, was nachahmenswert ist und nachgeahmt werden sollte! Die Rede soll hier von dem kleinen Dorf Jühnde bei Göttingen in Niedersachsen sein. Vermutlich wird es erfreulicherweise noch weitere Orte in Deutschland geben, die man in diesem Zusammenhang als Beispiel anführen könnte.

Worum geht geht es da im Kern? In diesem Ort mit 760 Einwohnern, den womöglich vorher kaum einer kannte, tat man sich zusammen, löste zunächst das Schlüsselproblem, nämlich die Finanzierung, mit einem Mix aus Fördermitteln, zinsgünstigem Darlehen und Eigenkapital. Angeblich sollen da nahezu 90 % der Investitionsmittel aus Fördertöpfen geflossen sein. Zwei Millionen EURO sind wohl insgesamt für die Biogasanlage einschliesslich aller Komponenten wie Fermenter etc. und das Blockheizkraftwerk zur Wärmeerzeugung investiert worden. Schliesslich schaffte man es gemeinsam, Deutschlands erstes Bioenergiedorf zu werden!

Etwa 200 Haushalte, das dürften bei 760 Einwohnern fast alle sein, beziehen ihren Wärme- und Energiebedarf aus nachwachsenden Rohstoffen. Gülle und Mist werden nebenbei auch noch zur Energiegewinnung in der Biogasanlage verwendet und zugleich Geruchsemissionen weitestgehend vermieden. Ein Mehrfacheffekt also!

Und, ganz wichtig, Geld wird damit ebenfalls verdient, da für die aus der Biogasanlage produzierte Elektroenergie, die ebenso wie bei Fotovoltaik- (Solar-) oder Windkraftanlagen diese ins öffentliche Stromnetz einspeisen, lukrative Einspeisungsvergütungen gezahlt werden.

Dies ist so im Gesetz über Erneuerbare Energien (EEG-Gesetz) von 2004 rechtswirksam verankert. Darin heisst es inhaltsgemäss, dass die regionalen Energieversorger eine Abnahme-, Anschluss- und Vergütungspflicht haben. Übrigens 20 Jahre lang plus Errichtungsjahr, deshalb rechnet es sich für jeden Beteiligten, so dass die Jühndener Einwohner natürlich, was sie selbstverständlich auch sollen und dürfen, gut lachen können!

Wer sich nun in unserer Region vor den Karren spannt, ob der nun wie in meinem Fall den Namen Kreitlow hat, ist bestenfalls zweitrangig. Einer jedoch sollte den Anstoss geben und dies werden wir tun. Ob es ein Erfolg wird? Wer weiß! Das weiß man nie vorher, doch wer nichts versucht, kann bekanntlich auch nichts erreichen! Dies gilt für alles im Leben!

Die Voraussetzungen sind hier in dieser Beziehung bei uns in Mecklenburg-Vorpommern ähnlich wie in Niedersachsen. Es gibt landwirtschaftliche Betriebe, die Ackerfächen für die Produktion der nachwachsenden Rohstoffe ...

Übrigens das Jühndener Beispiel sorgte in den vergangenen Monaten bereits über Niedersachsen hinaus für Furore. Einige Neubürger haben sich dort bereits angesiedelt, vor allem extra wegen der Bioenergienutzung und dem Geld verdienen mit den Erneuerbaren Energien!





Der Mai ist gekommen, der Flieder blüht ...




Musikalische Landpartie in Mecklenburg-Vorpommern
vom 9.Juni bis zum 9. September 2007

Zum 18. Mal heißen die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern die Besucher zur musikalischen Landpartie in das wunderschöne Bundesland Mecklenburg-Vorpommern willkommen. Vom 9. Juni bis zum 9. September 2007 werden 119 Konzerte an 71 Spielstätten zu hören sein. Die Festspiele sind damit erneut das drittgrößte Klassikfestival Deutschlands. Zu den Stars der Saison gehört auf jeden Fall Julia Fischer, Preisträgerin in Residence der Festspiele MV 2007.




Mehr Informationen erhalten Sie unter

www.festspiele-mv.de



Unser kostenlose Service für Existenzgründer

Seit Gründung unseres PR-Büros "Start up ins Blatt" am 15. Januar 2005 erstellten wir bereits für über 30 Existenzgründerinnen und Existenzgründer aus Mecklenburg-Vorpommern PR-Beiträge, zum Teil auch mit Fotos. Weitere werden in der nächsten Zeit folgen. All jene von ihnen, die dies wünschen und mit ihrer selbstständigen Existenz in Mecklenburg-Vorpommern unternehmerisch auf Kurs sind, für sie alle sind wir kostenlos bereit, Internetpräsentationen auf Extraseiten zu gestalten und in unserer Präsenz zu veröffentlichen. Da das einen immensen Arbeitsaufwand erfordert, können wir dieses Vorhaben, dafür bitten wir um Verständnis, jedoch nicht innerhalb weniger Tage realisieren.



Heinrich Heine

- ein großer deutscher Dichter, in der "Lorelei" (1823):


" Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,

dass ich so traurig bin.

Ein Märchen aus uralten Zeiten,

das kommt mir nicht aus dem Sinn.

Die Luft ist kühl und es dunkelt.

Und ruhig fließt der Rhein.

Der Gipfel des Berges funkelt

im Abendsonnenschein ... "





Kunstkaten Ahrenshoop

Ein anspruchsvolles Kunst- und Kulturdomizil -
der Kunstkaten in Ostseebad Ahrenshoop




Berufung in den Bildungsausschuss der
Industrie- und Handelskammer zu Rostock


Sehr erfreut nahmen wir zur Kenntnis, dass wir auf der Vollversammlung der IHK zu Rostock am 12. März in den Bildungsausschuss der Industrie- und Handelskammer zu Rostock berufen worden sind. In der Einladung zur konstituierenden Sitzung des Bildungsausschusses der IHK zu Rostock am 28. März 2007 heisst es unter anderem, dass dieses Gremium zur Meinungsbildung im Sinne einer bedarfsgerechten Weiterbildung des Bildungswesens beitragen wolle. Die Aus- und Weiterbildung werde in den kommenden Jahren in den Unternehmen noch stärker in den Fokus rücken. Eine zielgerichtete, langfristige Personalentwicklungspolitik als wettbewerbsstrategischer Faktor gewinne für die ansässigen Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Über interessante Details aus der Arbeit des Bildungsausschusses werden wir Sie selbstverständlich immer aktuell informieren. Die Beiträge finden Sie dann unter www.eckart-kreitlow.de/Ausbildung.htm !

Eckart Kreitlow


Inzwischen wurde der Sitzungstermin aus organisatorischen Gründen auf den 19. April, um 14.00 Uhr verschoben!






Foto: Eckart Kreitlow






"Exklusiv – Geschenk.de“ bietet das Besondere


Peggy Dieberitz-Erichson gründete einen Internetversandhandel


Es gibt viele Möglichkeiten, Menschen eine Freude zu bereiten. Nicht selten entschließt man sich dann zum Geschenk. Nur welches ?

Zu einem echten Problem wird dies allerdings, wenn die Liebste oder der Liebste beschenkt werden soll. Man schwebt auf „Wolke 7“, hat „Schmetterlinge im Bauch“, wer kennt nicht dieses Gefühl ? Die Geschenkidee hingegen Fehlanzeige.

Damit dies keinesfalls so bleiben muss, gründete Peggy Dieberitz-Erichson ihren Internetversandhandel.

Über die Domain www.exklusiv-geschenk.de bietet die 36Jährige Existenzgründerin aus Rostock-Reutershagen edle Präsente zum Kauf an, eben Geschenke mit dem besonderen „Kick“.

Dazu Frau Dieberitz-Erichson: „Wir möchten unseren Kunden bei der anstrengenden Suche nach einem passenden Präsent gerne helfen. Der Anspruch, sich mit einem exklusiven Geschenk, dem „gewissen Etwas“, von allen Anderen abheben zu wollen, ist immer eine angenehme Herausforderung. Wir bieten eine vielseitige Palette von stimmungsvollen und hochwertigen Produkten an. Zumeist ist es Außergewöhnliches, das woanders nicht zu bekommen ist. Ich finde es immer sehr schön, wenn die Leute begeistert sind von den Sachen.“

Zu dem breitgefächerten, stilvollen Produktangebot gehören Geschenke aus Holz, Metall oder Glas, Spiele, Leuchter in wundervollem Design und vieles mehr.


Die Extraseite des Exklusivgeschenkehandels
von Peggy Dieberitz-Erichson



Auf meine Frage, warum sie sich für ein Internetversandunternehmen entschieden hat, antwortete die nette, sympathische Frau:

„Um die Zeit mir frei einteilen zu können, so dass ich mich auch noch um meine Familie einschließlich meiner beiden 3 und 14 Jahre jungen Kinder kümmern kann. Und es ist für den Kunden besonders bequem. Er hat keine Lauferei, was vor allem für Geschäftsleute wichtig ist. Die Belieferung erfolgt bundesweit. In Rostock und Umgebung wird auch direkt ausgeliefert.“

Mindestens zweimal im Jahr fährt die Unternehmerin und Mutter zweier Kinder zusammen mit ihrem Mann zu Messen, zum Beispiel nach Hamburg, Leipzig oder Frankfurt, um neue Geschäftskontakte zu knüpfen, die neuesten Trends zu erfahren oder günstige Verkaufsofferten zu nutzen.

Um sich unternehmerisch weiterzubilden, nahm Peggy Dieberitz-Erichson auch an Existenzgründerseminaren am IDB Rostock teil, wo insbesondere Wissenstransfers zu Marketing und Verkauf auf dem Programm standen.


Eckart Kreitlow







Unsere aktuellen Immobilienangebote finden stets Sie unter

www.eckart-kreitlow.de/Immobilienbuero.htm !




Das Bildungszentrum Ribnitz-Damgarten wurde "Top-Ausbilder des Jahres 2007"! Herzlichen Glückwunsch! Nachfolgenden Bericht und ein Foto dazu von Uta Schmidtbauer, verantwortliche Redakteurin des "Boddenanzeigers":



Bildungszentrum jetzt Top-Ausbilder

Höchste Qualität in der Koch-Ausbildung




Damgarten - Das Bildungszentrum wurde am 11. März mit dem Titel „Top-Ausbilder des Jahres 2007“ geehrt. Mit dieser Auszeichnung werden hervorragende Leistungen in der Koch-Ausbildung gewürdigt. Der Verband der Köche Deutschlands e. V. und das Fachmagazin „Küche“ haben vor fünf Jahren die Initiative für höchste Qualität in der Koch-Ausbildung ins Leben gerufen. Gastronomische Unternehmen aus ganz Deutschland haben sich in verschiedenen Kategorien um den Titel beworben. Zehn Betriebe wurden von der Jury, deren Vertreter sich nicht nur an die Bewerbungsunterlagen hielten, sondern sich vor Ort ein Bild machten, nomininiert und erhielten eine Einladung nach Hamburg. Küchenmeister Hans Martens, der die Auszeichnung entgegennahm, freute sich sehr über die Wertschätzung der Arbeit des Bildungszentrums.


Uta Schmidtbauer




Der G 8 - Gipfel und der Schlager "Wer soll das bezahlen? ..."



Als damals der Gassenhauer aufkam "Ich lade gern mir Gäste ein ..." und zu einem echten Ohrwurm wurde, hatten die Gastgeber sicher noch nicht so immense Kosten zu erwarten, wie sie zum Beispiel Mitte dieses Jahres auf unser Bundesland Mecklenburg-Vorpommern als Gastgeber des G 8 - Gipfels im Ostseebad Heiligendamm zukommen werden.

Nur alleine der Sicherheitszaun, das muss man sich einmal vorstellen, rund um den Tagungsort der Gipfelteilnehmer soll angeblich sage und schreibe nur etwa "schlappe" zwölf Millionen EURO kosten. Stop! Noch mal auf der Zunge zergehen lassen: Zwööölf Millionen! Nur der Zaun! Vielleicht erfüllt er ja eine Doppelfunktion und hält gleichzeitig auch Nagetiere fern?

Da können wir Bundesbürger dann alle mit kräftiger Stimme singen: "Wer soll das bezahlen? Wer hat soviel Geld? Wer hat soviel Pinke, Pinke? Wer hat soviel Geld? ..." Los geht 's! Alle singen mit! Zwei, drei ... "Wer soll das bezahlen? Wer hat soviel Geld? Wer hat soviel Pinke, Pinke? Wer hat soviel Geld?" Mecklenburg-Vorpommern! Oder doch nicht?


Eckart Kreitlow





775- / 750 jähriges Gründungsjubiläum der Bernsteinstadt 2008!





Foto: Eckart Kreitlow


Ribnitz-Damgarten, 1952 zur Doppelstadt vereinigt,
sucht kreative Köpfe, die sich etwas Tolles
einfallen lassen und Sponsoren!

Ribnitz wird 775 Jahre, Damgarten 750 Jahre!
www.ribnitz-damgarten.de

In der zum Amt Ribnitz-Damgarten gehörenden
Gemeinde Klockenhagen, dort befindet sich auch ein Freilichtmuseum mit
mittelalterlichen Bauernhäusern, geht es bereits in der kommenden
Hauptsaison so richtig los!

Vom Freitag, dem 15.Juni 2007, bis Sonntag, dem 17.Juni 2007,
finden dort dann die Feierlichkeiten zum 675jährigem
Bestehen des Ortes statt.

Auf dem Programm stehen ein Festumzug, ein Trekkerfest
mit Oldtimer-Traktoren, Kinovorführungen, eine Tombola ...

Fiev Kapellen waren door liekers gliek an de dree
Dooch ehr Bestes doen, um bi de Stimmung bannich
intoböten un dat et bi denn Danz up de Deel an
denn Sünnobend uk groten Sposs möckt!





Ostseeland Mecklenburg-Vorpommern bei in- und
ausländischen Urlaubern zunehmend beliebter!


Unsere Zimmervermietung Ferienhof-Gästehaus "Am Kiefernwald" besteht bereits seit 1993. In ein bis zwei Jahren wird die Ferienhofgaststätte "Lukullische Erlebnisse" eröffnet. Dort wollen wir dann unsere Gäste mit besonderen Gaumenfreuden und niveauvollen Kulturangeboten verwöhnen.



Fischerfest in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow



Fotos: Eckart Kreitlow



Zahlreiche Stammgäste schätzen vor allem unsere preiswerten Urlaubsquartiere, die reizvolle mecklenburgisch-vorpommersche Landschaft, die Nähe zur Ostsee und die vielen Volksfeste in den Sommermonaten.

So äußerten zum Beispiel Antje, Boris und Mike Nagel, Urlauber aus dem sächsischen Großröhrsdorf, im August des vergangenen Jahres:


" Das Zuschauen beim Tonnenabschlagen im Ostseebad Dierhagen machte uns wieder großen Spaß. Überhaupt alles war toll. Wir planen unseren Urlaub jedes Jahr so, dass wir bei diesem Gaudi dabei sein können. Zum Ribnitzer Fischerfest gehen wir auch.

Seit 2001 verleben wir nun schon das 5. Mal hintereinander schöne Tage in Mecklenburg-Vorpommern. Im Radio hört man jetzt, es sei alles so teuer hier. Dies finden wir nicht. Unser Quartier im Ferienhof-Gästehaus "Am Kiefernwald" ist zum Beispiel sehr preiswert und gut, die Gastgeber sind sehr nett. Bloß die Sonne sollte sich endlich mal sehen lassen. Aber wir sind ja noch ein paar Tage hier. Da könnte es ja noch mehr Sonnenschein geben. Fest steht jedenfalls schon heute, dass wir 2007 wieder kommen werden."






Ferienhof-Gästehaus "Am Kiefernwald"










Eine Fähre der Scandlines Deutschland GmbH
verlässt Warnemünde mit Kurs Skandinavien.






Kultur in Mecklenburg-Vorpommern -
Wellness für Herz und Sinne!


www.ostseefestspiele.de

www.festspiele-mv.de

www.stoertebeker.de

www.theater-vorpommern.de




Mit 30 Jahre Berufserfahrung nun in die Selbstständigkeit
Sabine Pierstorf gründete im Juli 2005 einen Büroservice



Sabine Pierstorf bietet auch einen mobilen Vor-Ort-Service. Sie ist flexibel und richtet sich nach den Kundenwünschen.

Foto: Eckart Kreitlow


Wer Sabine Pierstorf kennen lernt, merkt sofort: Das ist eine Frau, die weiß, was sie will. Schnell werden im Gespräch Klugheit, Kompetenz und Motivation deutlich. Couragiert, zielstrebig und mit Kreativität ausgestattet ist sie dabei, ihr im Juli 2005 gegründetes Unternehmen erfolgreich am Markt zu etablieren.

Die Gewissheit, dass dies gelingt, wird insbesondere durch ihre Qualifikationen zur Industriekauffrau und ihr Studium in Plauen /Vogtland mit dem Abschluss als Diplom- Wirtschaftsingenieur gepaart mit ihren langjährigen kaufmännischen Berufserfahrungen überzeugend bestärkt.

Die Extraseite des Büroservices von Sabine Pierstorf


Der sichere Umgang mit dem Computer und den verschiedenen Softwareprogrammen sowie fachspezifischen Anwendungen sind Sabine Pierstorf genauso vertraut wie Kostenoptimierungen, Lohn- und Gehaltsabrechnungen, der Datentransfer zum Finanzamt und zu den Krankenkassen, das Buchen laufender Geschäftsvorfälle …

Ihr Dienstleistungsangebot deckt deshalb gleich ein breites Spektrum ab. Dazu gehören neben der Erledigung von individuellen Schreib- und Büroarbeiten die Beantragung von Fördermitteln, der mobile Vor-Ort-Service exakt nach den Wünschen der Kunden, Kundenbetreuungen und vieles andere mehr.

“ Seit 1974 bin ich kaufmännisch tätig. Im damaligen Rostocker Dieselmotorenwerk arbeitete ich in verschiedenen kaufmännischen Bereichen. Erledigte dort zum Beispiel die ganzen Finanzierungen der Wirtschaftsgüter, war in der Investitionsabteilung für die Beschaffung zuständig. Alles, was in dem Großbetrieb angeschafft werden musste, ging im finanziellen Bereich durch meine Hände. Nach der Insolvenz des DMR wurden Betriebsteile ausgegliedert.

Es entstand unter anderem der Maschinenbaubetrieb RMT GmbH. Dort war ich dann für die Lohnbuchhaltung, Kostenrechnung sowie für die Fördermittelbearbeitung zuständig. Natürlich bin ich mit meinem Büroservice flexibel, weil dies einfach von den Kunden erwartet wird. Ich nutze alle Chancen des Marktes.“

Mit diesen Worten umreißt die Existenzgründerin kurz und knapp ihre Kompetenzen und ihre Bereitschaft, sich dem Marktgeschehen jederzeit anzupassen.

In der Freizeit ist Sabine Pierstorf gerne in der Natur, unternimmt im Sommer, wenn die Zeit dafür reicht, Wanderungen und Fahrradtouren, um dabei Land und Leute kennen zu lernen. Im Winter macht ihr Ski laufen großen Spaß. Ab und zu plagt sie das Fernweh. Dann verreist sie auch mal. Frau Pierstorf sagt von sich, sie sei kein sturer Mecklenburger, ist sehr umgänglich und versuche, mit allem klar zu kommen.

Telefonisch ist der Büroservice Sabine Pierstorf über die Rufnummer 0381 / 20 38 950 zu erreichen.

Eckart Kreitlow





Unbedingt mehr für die Gesundheit tun!

Irgendwie fühlt man sich wie ein Hamster. Hier zwickt es und da zwickt es. Alarmsignale des Körpers! Deshalb muss etwas getan werden, damit der "Hamsterspeck" keine Chance zum dauerhaften Verbleib bei uns hat. Bewegung heißt das Zauberwort.

Des Öfteren die Schwimmhalle aufzusuchen, Radtouren oder ausgiebige Wanderungen könnten helfen, wieder fit zu werden oder zu bleiben.

Besonders wichtig ist auch eine gesunde Ernährung. Obst und Gemüse, vor allem Rohkostsalate und Kräuter sollten möglichst in der täglichen Nahrungspalette nicht fehlen. Der Grund liegt insbesondere darin, dass zum Beispiel Obst und Gemüse wegen des Kohlenhydratanteils relativ wenig Energie liefern, dafür aber viele Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe enthalten.

Wenn wir einmal die Energiebilanz von Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate vergleichen: Ein Gramm Kohlenhydrate oder ein Gramm Eiweiß liefern etwa 17 Kilojoule, während ein Gramm Fett etwa 39 Kilojoule liefert, das bedeutet, Fett liefert im Vergleich zu den Kohlehydraten, also dem Obst und Gemüse, mehr als das Doppelte an Energie.

Anders formuliert: Die Energiedichte von Fett ist über das Doppelte größer! Daraus ergibt sich unter anderem, dass eine fettarme im Gegensatz zu einer fettreichen Ernährung nicht so schnell zu einem Übergewicht führt.

Wer keinen Garten hat, bekommt zum Beispiel die meisten Obst- und Gemüsesorten auch sehr preiswert in den entsprechenden Obst- und Gemüse- Handelseinrichtungen, auch als Tiefkühlkost. Tiefkühlkost wird heutzutage bereits durch die so genannte Schockfrostung in ausgezeichneter Qualität hergestellt. Einige Kräuter kann man sich selbst ziehen, notfalls auch in der Wohnung in Blumentöpfen oder Pflanzschalen auf der Fensterbank.

Eckart Kreitlow





Das Gesetz zur Gesundheitsreform


- heftig umstritten, aber in Kraft!




Vieles in diesem Gesetz ist und bleibt umstritten und noch unklar, doch es wurde von Bundestag und Bundesrat verabschiedet. Somit ist es Realität. Der überwiegende Teil der Neuregelungen tritt zwar erst zum 1. Januar 2009 in Kraft, doch einige Regelungen allerdings sind bereits ab demnächst bzw. in naher Zukunft gültig.

So können zum Beispiel seit dem 2. Februar Arbeitnehmer erst in die PKV wechseln, wenn sie drei Jahre die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschritten haben. Die Pflichtversicherungsgrenze für das Jahr 2007 liegt bei einem Jahreseinkommen von 47 700 EURO bzw. monatlich bei 3975 EURO.

Ohne Zweifel positiv dürfte die Einführung einer allgemeinen Versicherungspflicht in der Krankenversicherung sein. Im Klartext bedeutet das, man kann aus der Kasse zum Beispiel als Selbstständiger nicht mehr wegen nicht bezahlter Beiträge herausfliegen.

Bisher war man als Selbstständiger freiwillig versichert und hatte schlechte Karten, wenn der Haushaltsetat eine Beitragszahlung nicht zuließ. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa 300 000 Menschen in der Bundesrepublik deshalb nicht krankenversichert sind. Für die Betroffenen, dies kann sich sicher jeder, der nicht im Elfenbeinturm sitzt, vorstellen, eine äußerst prekäre Lage!

Hier hat der Gesetzgeber reagiert und den zuvor gesetzlich Versicherten zum 1.April 2007 ein Rückkehrrecht in die Gesetzliche Krankenversicherung und den bisher privat Versicherten zum 1.Juli 2007 ein Rückkehrrecht in die Private Krankenversicherung, dort in den so genannten Basistarif, auf Antrag ermöglicht.




Bundesverband der Versicherungskaufleute
und Bausparkaufleute


www.bvk.de




Da wir auf diesem Gebiet als selbstständiger und zugleich unabhängiger Versicherungsmakler (seit 1994) tätig sind und uns leistungsstarke Partner bereits seit Jahren zur Seite stehen, beraten wir Sie in den verschiedensten versicherungsspezifischen Angelegenheiten, regional natürlich begrenzt auf den Nordosten, sehr gerne.

Übrigens, der Rat dürfte nicht falsch sein: Ein junger Selbstständiger, der zum Zeitpunkt der Antragstellung gesund ist, dürfte in aller Regel als PKV-Versicherter geringere Beiträge zahlen, als würde er Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sein, weil in der PKV nach wie vor das Eintrittsalter entscheidend ist.

Wegen der geforderten Gesundheitsprüfung wird man allerdings nur solange problemlos in die PKV aufgenommen, wie man keine größeren gesundheitlichen Beschwerden hat.

Deshalb sollte man sich rechtzeitig beraten lassen und sich rechtzeitig entscheiden, um keine Nachteile zu haben.

Womit empfehlen wir uns auf dem Gebiet Versicherungen und Bausparen?

Mit langjährigen Berufserfahrungen, mit seriösen, leistungsstarken Versicherungs- und Bausparunternehmen, mit deren preiswerten Produkten und mit unseren individuellen Lösungen und Beratungen!



Eckart Kreitlow








Mit der Kraft der Sonne
Geld verdienen!


Der Umwelt und dem Budget zuliebe - Solaranlagen

Wie auf diesem Einfamilienhaus (siehe Foto - bitte anklicken!) in der Eigenheimsiedlung "Am Tempeler Bach" in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, zustande gekommen durch unsere Fachberatung und Vermittlung, werden immer häufiger Solaranlagen auf Hausdächern installiert, um mit dieser umweltfreundlichen Energieerzeugung Geld zu verdienen.

Der Betreiber einer Fotovoltaikanlage erhält zum Beispiel 20 Jahre lang plus Errichtungsjahr, so ist es nämlich im Gesetz über Erneuerbare Energien vom Juli 2004, kurz EEG-Gesetz genannt, gesetzlich fixiert, eine Einspeisungsvergütung von 49,2 Cent/kWh, während der Kunde der örtlichen bzw. regionalen Energieversorger nach der Preiserhöhung am 1.Januar 2007 mittlerweile sogar bis zu 19,90 Cent je kWh zu zahlen hat. Weitere Preiserhöhungen sind nicht auszuschließen.

Anfängliche Investitionen in zukunftsorientierte Energieerzeugungstechnik werden deshalb in wenigen Jahren refinanziert und danach Gewinne erzielt. Die Lebensdauer einer Solaranlage wird auf 35 bis 40 Jahre geschätzt.

Aus unseren Verkaufserfahrungen wissen wir, dass das Aufbringen der erforderlichen Investitionsmittel für viele Solar-Interessenten das größte Hemmnis auf dem Weg zu einem eigenen "Sonnenkraftwerk" auf dem Dach ist.

Wenn die Bonität vorhanden ist, können wir Ihnen eine Finanzierung über eine Bausparkasse, kombiniert mit einem KfW-Förderdarlehen, anbieten.

Dies geht aber nur, wenn das Haus, auf dessen Dach die Anlage herauf soll, nur bis zu 50 Prozent der Gesamtnutzfläche gewerblich genutzt wird. Der effektive Darlehenszinssatz p. a. liegt zurzeit noch deutlich unter 5 Prozent!



Wissenswertes über Erneuerbare Energien
erfahren Sie unter www.solarzentrum-mv.de



Zusammenarbeit ist natürlich keine Einbahnstraße. So suchen wir ebenso wie die andere Seite uns unsere Partner stets sehr sorgfältig aus, sei es in der Versicherungsbranche oder im Verkaufsbereich Solaranlagen.

Seriösität steht bei uns immer an oberster Stelle. Darüber hinaus müssen die "Chemie" und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen. Unser Solarpartner kann Fotovoltaik- und Solarthermieanlagen kurzfristig, in hoher Qualität und zu guten Konditionen liefern!




Vor-Ort-Beratung und Dacheignungsprüfung
bei Interesse an einer Solaranlage !


Falls Sie Interesse an der Anschaffung einer Fotovoltaikanlage haben sollten und sich das Gebäude innerhalb Mecklenburg-Vorpommerns befindet, sind wir gerne bereit, Sie vor Ort aufzusuchen und kostenlos zu beraten sowie Ihre Fragen im Zusammenhang mit der Solarstromerzeugung zu beantworten. Darüber hinaus würden wir auch eine Dacheignungsprüfung durchführen. Setzen Sie sich dazu bitte per E-Mail eckartkreitlow@aol.com mit uns in Verbindung! Wir vereinbaren dann umgehend mit Ihnen einen Termin! Die Telefonnummer finden Sie auf dieser Webseite unten im Impressum.


Da unser Solarpartner, wie zuvor erwähnt, auch qualitativ hochwertige Solarthermietechnik im Angebot hat, könnten wir Sie, sofern es Ihr Wunsch ist, auch damit versorgen bzw. beliefern.


Eckart Kreitlow





Kennen Sie unseren Hoppel?




Foto: Eckart Kreitlow


Nein, noch nicht? Dürfen wir Ihnen unseren Hoppel dann kurz vorstellen? Ja? Gut! Hoppel ist ein Multitalent. Er arbeitet nämlich alljährlich einige Wochen auch als Osterhase ! In der übrigen Zeit kontrolliert er immer das Gemüse, besonders die Möhren, und hält das Gras auf unserer Rasenfläche kurz! Seinen großen Auftritt hat er in diesem Jahr erst am 8. und 9. April! Allerdings müssen bis dahin noch sehr viele Ostereier gefärbt werden.

Das ist aber noch nicht alles, was unser Hoppel kann. In seiner Freizeit lernt er noch Gedichte, denn, wer weiß, vielleicht müssen demnächst auch noch die Hasen zum PISA - Test? Er ist dann dafür jedenfalls gewappnet und könnte den bundesweiten Durchschnitt wahrscheinlich in dem Fach "Deutsche Sprache und Literatur" spürbar verbessern.

Wir sind sehr stolz auf unseren Hoppel. Neulich kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. Er rezitierte von Johann Wolfgang von Goethe, dem größten deutschen Dichter, er lebte von 1749 bis 1832, und dem großen deutschen Dichter Heinrich Heine (1797 - 1856) wunderbare Verse.



Osterspaziergang


von Johann Wolfgang von Goethe


"Vom Eise befreit sind Strom und Bäche.

Durch des Frühlings holden,

belebenden Blick.


Im Tale grünet Hoffnungsglück.

Der alte Winter, in seiner Schwäche,

zog sich in rauhe Berge zurück.


Von dort her sendet er, fliehend, nur

ohnmächtige Schauer körnigen Eises

in Streifen über die grünende Flur ..."




Lorelei


von Heinrich Heine


" Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,

dass ich so traurig bin.

Ein Märchen aus uralten Zeiten,

das kommt mir nicht aus dem Sinn.

Die Luft ist kühl und es dunkelt.

Und ruhig fließt der Rhein.

Der Gipfel des Berges funkelt

im Abendsonnenschein ... "




Frühzeitiger Frühling


von Johann Wolfgang von Goethe


"Tage der Wonne,

kommt ihr so bald?

Schenkt mir die Sonne,

Hügel und Wald?


Reichlicher fließen

Bächlein zumal.

Sind es die Wiesen?

Ist es das Tal?


Blauliche Frische!

Himmel und Höh!

Goldene Fische

wimmeln im See.


Buntes Gefieder

rauschet im Hain.

Himmlische Lieder

schallen darein.


Unter des Grünen

blühender Kraft

naschen die Bienen

summend am Saft ..."








Foto: Eckart Kreitlow




Unsere Fotogalerie


Tourismusportal MV



Der Bingo-Bär - sympathisch und norddeutsch!

www.thuernauswelt.de



Meine Anfrage via E-Mail an michael@thuernauswelt.de :


Hallo Michael!

Wie findest Du das?

Der Bingo-Bär - sympathisch und norddeutsch!

www.thuernauswelt.de

Habe einen Hyperlink auf meiner Webseite


www.eckart-kreitlow.de - eine Webseite mit Vielfalt - präsentiert:

Themen - immer mitten aus dem Leben!



Hast Du etwas dagegen?

Beste Grüße und Wünsche!



Michael Thürnau antwortete zu unserer Freude
prompt, dazu noch sehr nett und am Rosenmontag,
der Karnevalshochzeit. Der sympathische Bingo-Bär
teilte uns mit, dass er nichts dagegen habe!

Vielen Dank, Michael, für Deine
schnelle und nette Antwort!





Jahreshoroskop: 2007 könnte ein glückliches Jahr werden ...


In einem unserer letzten Träume des Jahres 2006 kommunizierten wir mit den Sternen, mit den Planeten Jupiter, Saturn, Pluto, Venus! Und wissen Sie, was wir dort erfuhren?

Das Jahreshoroskop 2007! So können wir Ihnen sagen: 2007 wird ein gutes Jahr! Es könnte Ihnen viel Glück bringen! Mit der Wirtschaft geht es weiter aufwärts. Probleme werden gelöst. Wir bekommen mehr Selbstvertrauen!

Aus der Konstellation der Planeten Jupiter zu Saturn und Venus ergibt sich:

Geschäftlich sind die im Sternzeichen Widder (21.3. - 20.4.), Zwillinge (21.5. -21.6.), Krebs (22.6. - 22.7.), Löwe (23.7.-23.8.), Skorpion (24.10. - 22.11.), Steinbock (22.12. - 20.1.) und Fische (19.2. - 20.3.) Geborenen etwas besser dran als die im Sternzeichen Stier (21.4. - 21.5.), Jungfrau (24.8. - 23.9.), Waage (24.9. - 23.10.), Schütze (23.11. -21.12.) und Wassermann (21.1. - 18.2.).

Dafür haben die zuletzt Genannten bessere Karten in den Beziehungen:

Wo es kriselte stabilisiert es sich wieder. Amüsante Begegnungen sind zu erwarten.

… Gelegentlich passiert es, dass man ins Fettnäpfchen tritt, aber dies wird schnell verziehen.

Sorge bereiten lediglich noch etwas der Schlingerkurs und die Neigungen von Mars und Uranus zueinander. Dies ist noch nicht genau vorherzusehen, weil das Bild zurzeit noch zu verschwommen erscheint.

Fest steht in dieser konkreten kosmischen Erscheinungsvision allerdings: Es sind sehr ernstzunehmende Warnsignale, die darauf hindeuten, dass sich möglicherweise im Mittleren oder Nahen Osten die Konflikte bedrohlich zuspitzen ...

Wenn die leichten Eintrübungen bei den Konstellationen zwischen Mars und Uranus demnächst nicht mehr das Bild beeinträchtigen, werden wir natürlich alles eindeutig erkennen können.

Wir hoffen, dass sich die Gravitationskraft in den kommenden Wochen noch etwas reduziert, damit beide Planeten den Schlingerkurs in ihren elliptischen Bahnen verlieren und sich ihre Schwingungsamplitude wieder normalisiert! Dann stünde dem Glück absolut nichts mehr im Wege!

Alles in allem ist es jedoch jetzt schon ziemlich sicher:

2007 könnte ein Glücksjahr werden!


Man muss dennoch aber fest an ein glückliches Jahr glauben und seinen Anteil erbringen, damit Fortuna 2007 die Oberhand behält!

Nur dann geschieht es so, wie es aus den Sternen und ihren Konstellationen zu deuten ist.


Eckart Kreitlow





Wonderful! Ein Hyperlink in die zauberhafte Welt der Musik:

The official website: André Rieu



Dear André! Can you play wonderful music again, please?



Click here!






US-Dokumentarfilm: Kräftige Falken am Friedenshimmel!

Sie kreisen schon über Teheran!


Nicht allzu häufig bekommt man im deutschen Fernsehen Filme zu sehen, die einem die Augen öffnen. Ein solcher Dokumentarfilm von dem New Yorker Filmemacher Eugene Jarecki aus dem Jahre 2003 wurde kürzlich bei ARTE gezeigt.

Er handelte von dem wachsenden Einfluss des militärisch-industrieellen Komplexes der USA auf die Politik der Vereinigten Staaten. Selbst der 1961 aus dem Amt geschiedene US-Präsident Dwight D. Eisenhower soll davor schon gewarnt haben.

In seinem Film "Why we fight - Amerikas Kriege" liefert Eugene Jarecki eine Vielzahl von Hintergrundinformationen zu den in den vergangenen Jahrzehnten von den USA geführten Kriegen in vielen Teilen der Welt bis hin zum gegenwärtigen Irak-Krieg.

Das sollte uns Anlass sein, darüber nachzudenken, wie wir die Kräfte des Friedens künftig noch weiter stärken können, um den Falken weltweit Einhalt zu gebieten.

Leider ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht sicher, ob sich nun nicht doch endlich in der USA-Administration die Vernunft durchsetzt und sie nicht den Iran angreifen?

Wahrscheinlich werden im Weißen Haus aber auch künftig die Politik der Stärke dominieren und die Suche nach friedlichen Lösungen in den internationalen Beziehungen nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Selbst wenn beschwichtigende Worte gefunden werden sollten, entscheidend sind letztendlich immer die Taten und zugleich das wichtigste Einschätzungskriterium für die Beurteilung der jeweils vorherrschenden Politik!

Ein militärischer Angriff Irans, und dies steht außer Zweifel, würde die Lage nicht nur dort völlig destabilisieren, sondern führte mit größter Wahrscheinlichkeit unweigerlich zu einer akuten Eskalation mit unabsehbaren globalen Folgen!

Übrigens, sei in diesem Zusammenhang an die UN-Charta erinnert, die nicht außer Kraft gesetzt worden ist:

So genannte, verharmlosend ausgedrückt, "Militärschläge" gegen souveräne Staaten waren und sind eindeutig nach wie vor völkerrechtswidrig!


Eckart Kreitlow




Anmerkung des Autors: Falls der Wunsch zur Veröffentlichung des Beitrages "US-Dokumentarfilm: Kräftige Falken am Friedenshimmel! Sie kreisen
schon über Teheran!" in anderen Medien bestehen sollte, so wird dies hiermit ausdrücklich und honorarfrei gestattet. Einzige Bedingung jedoch ist,
der Beitrag darf weder gekürzt noch der Inhalt sinnentstellt wiedergegeben werden!




Jahreshauptversammlung 2007 des Bundesverbandes


der Versicherungskaufleute und Bausparkaufleute
vom 3. bis 5.Mai in Bamberg!


www.bvk.de








Mecklenburg-Vorpommern

Wunderschöner Nordosten


Klick eis boben up!



Seine Schönheit, die intakte Natur, die wunderbare Landschaft
mit dem Meer, den Seen und Flüssen. Wo der Seeadler zu
Hause ist, die Kraniche Rast machen und der Kiebitz seine
Jungen aufzieht. Die freundlichen Menschen, de velen söten
Dirns ...
Ick möt woll noch plattdütsch liehren? Bi ener lew Fru as
Duzentin, worüm nich? Dat wier schon wat, nich wohr?


www.eckart-kreitlow.de




Das Münster Bad Doberan (Foto 1) -

bedeutendstes Baudenkmal (Foto 2)

Mecklenburg-Vorpommerns (Foto 3)





Fotos: Eckart Kreitlow


Unsere Fotogalerie


Tourismusportal MV



Klein Fritzchen

und der P I S A - Test


Ganz Deutschland zittert bekanntlich vor dem P I S A - Test, doch Klein Fritzchen ging neulich ohne Angst und Lampenfieber zu einer solchen Prüfung.

Fragt ihn der Lehrer, der in dieser P I S A - Kommission mitarbeitet: "Klein Fritzchen, wir wollen mal herausfinden, was du alles so in Biologie gelernt hast! Sag' uns doch einmal, welche Schneckenarten kennst du?"

"Ja, das ist ja ganz einfach! Meine Mutter zum Beispiel!"

Darauf der Prüfer: "Deine Mutter? Wie kommst du den darauf?"

Klein Fritzchen: "Ja, mein Vater sagt immer zu meiner Mutter 'Na, meine kleine Schnecke!' "




Die Höhner

gratulieren der deutschen


Handball-Nationalmannschaft!



Wenn nicht jetzt, wann dann?

Viva Colonia!

Die Karawane zieht weiter ...



www.hoehner.com




Fastenzeit? Wie wär 's mal damit?


Angeblich sollen sogar über 50 Prozent der männlichen Einwohner Mecklenburg-Vorpommerns übergewichtig sein, sagt die Statistik! Wenn das stimmt, wäre es noch ein Grund mehr, mit dem Fasten so bald wie möglich zu beginnen!






Der 11.Köcheball im Hotel "Vier Jahreszeiten"
in Ostseebad Zingst war wieder toll!


Der Verein der Köche "Fischland-Darß" e.V. lud seine Mitglieder, natürlich ebenso deren Partner, am 23.Februar in das Hotel "Vier Jahreszeiten" in Ostseebad Zingst ein.

Um 19.00 Uhr ging die Party los. Das Büfett hielt wieder reichhaltige lukullische Genüsse bereit. Es war top, sowohl in visueller als auch in geschmacklicher Hinsicht! Sofort erkennbar, es waren exzellente Fachleute am Werke.

Die Kreationen wurden gemeinsam zubereitet von den Köchinnen und Köchen des veranstaltenden Hotels "Vier Jahreszeiten" des Ostseebades Zingst sowie der Knorr Küchenbrigade von Knorr Caterplan und dem Culinary Team "Let's go magic Germany" Thomas Gollnow und Christian Krüger .

Ebenso erfüllte auch der Service alle Erwartungen. Stellvertretend für die netten Damen und Herren vom Service, der Cocktail-Bar und der Küche des Hotels "Vier Jahreszeiten" seien an dieser Stelle Bianca Frank, Azubi zur Hotelfachfrau, und der Koch Frederik Musiol genannt.

Eine Tombala mit lustigen Einlagen und vielen Preisen erfeute ebenso alle Veranstaltungsteilnehmer wie das von Künstlern gestaltete Programm. Es begann um 21.00 Uhr. Um 23.00 Uhr kam Bauer Karl mit seiner Unterhaltungsshow zum Zuge. Zwischendurch erfolgte die Auslosung der Tombala-Preisträger. Und nach Bauer Karl? Dann bat die Band adlibitum zum Tanz bis weit nach Mitternacht . Dem folgten viele Tänzer und legten eine flotte Sohle auf das Parkett .

Zu einem Höhepunkt gestaltete sich die Übergabe eines Schecks in Höhe von 2.500 EURO durch den Niederlassungsleiter vom Frischepartner für die Gastronomie vierlande Sven Nagel an unseren Köcheverein, der vom 1. Vorsitzenden, Hans Martens, zu Beginn der Veranstaltung entgegen genommen wurde.







Noch während des Köcheballs kurz nach Mitternacht begann das Geburtstagsjubiläum unseres 2. Vorsitzenden Walter Heinze ! Alles, alles Gute!

Zum Betrachten der Fotos, dazu wünschen wir Ihnen viel Spass, bitten wir Sie, an den entsprechenden Stellen die Links anzuklicken!


Eckart Kreitlow



Allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beitrugen, ein herzliches Dankeschön!






... damit das Essen in MV noch mehr

zu einem lukullischen Genuss wird! -


www.koecheverein-fischland-darss.de



Unsere Ferienhof-Tierfamilie



Berner Sennenhund "Zeus", geboren auf der Insel Rügen, 6 Jahre alt!

Katze "Funny" & Kater "Örni"

Kaninchen "Hoppel" sowie die Eltern und Geschwister

2 Perlhühner, 7 Hühner und 1 Hahn der Rasse "Bunte Mischung"




Fischerfest der Bernsteinstadt







I love you, Queen Mary 2!


Beim Spazieren am Alten Strom von Warnemünde gewinnt man wunderbare Eindrücke.
Im vergangenen Jahr war das Kreuzfahrtschiff Star Princess, Schwesterschiff des
sechstgrößten Kreuzfahrtliners der Welt, Grand Princess, zu sehen.

Die Königin der Meere ist aber ohne Zweifel Queen Mary 2. Sie bietet an Bord 2514 Passagieren und
1254 Besatzungsmitgliedern Platz, ist 345 m lang, 41 m breit und hat einen Tiefgang von 10,30 m.

Auf den 17 Decks befinden sich 5 Pools und 5 Restaurants. Es erreicht eine Höchstgeschwindigkeit
von 26,5 Knoten. Vielleicht können wir sie in Warnemünde demnächst auch einmal bewundern?


Eckart Kreitlow

www.eckart-kreitlow.de






Solidaritätsaktion "Freundschaft,
das ist Heimat!"

Amistad es Patria klingt nicht nur gut, ist auch gut!

Jede Spende hilft! Wir rufen zur Solidarität mit den Menschen auf der Karibikinsel auf!


Karl und Martine Schilp in 66386 St. Ingbert, Lottenhammer 64, Tel. 06894 /59 06 259, E-Mail: k.m.schilp@t-online.de haben die Solidatitätsaktion "Freundschaft ist die Melodie des Herzens!" (La Amistad es la Melodia del Corazon) ins Leben gerufen und führen sie nun 2007 unter dem neuen Namen "Amistad es Patria (Freundschaft, das ist Heimat!)" für die Menschen der von Christoph Kolumbus entdeckten und heute leidgeprüften Karibikinsel fort.

Es ist eine Freude und Ermutigung zugleich zu wissen, dass es Menschen wie das Ehepaar Schilp mit großen Herzen auf dieser Welt gibt. Ihr uneigennütziges Wirken ist beispielgebend in einer Zeit, in der die Menschlichkeit leider noch nicht überall triumphieren kann.

Die Schilps sammeln Hilfsgüter, insbesondere Medikamente, Naht- und Operationsmaterial, Verbandsmaterial etc. Jede Spende hilft, die Not zu lindern.

Ihre Bankverbindung: Postbank Saarbrücken, BLZ: 59010066, Kontonummer: 20282666.


Allen Schilps auf dieser Welt ein herzliches Dankeschön!


Karl und Martine Schilp organisieren die Hilfsaktionen für Kuba seit Jahren mit einem beispielhaften Engagement, um die Bevölkerung in ihrer Not nicht alleine zu lassen. Aber lesen Sie selbst nachfolgend ihren Brief, den sie baten, auf unseren Webseiten zu veröffentlichen:



Übergabebericht unserer Aktion Hilfe für Cuba 2006


Aktion Hilfe für Cuba 2006: "Eine bessere Welt ist möglich!"


UN MUNDO MEJOR ES POSIBLE!


Sicherlich haben Sie schon davon gehört, dass wir die letzte Hilfsaktion, bestehend aus 8,4 Tonnen hochwertiger Medikamente, ärztlichen Bedarfsartikeln, Verbandmaterial, Schulartikel und vielem mehr, nicht persönlich nach Holguin bringen konnten.


Zuerst stand die Operation meiner Arme an. In beiden waren die Nerven eingeklemmt, und dann wurde Karls Grauer Star operiert. Hätte er noch länger gewartet, wäre sein Augenlicht in Gefahr gewesen. So wurde das Ende des Jahres, sonst der Höhepunkt der über viele Monate währenden Sammelarbeit, zu einer sehr traurigen Zeit, verbunden mit dem Bangen, ob die Hilfsgüter auch gut in Holguin ankommen und bedarfsgerecht verteilt werden.

Unser Vertrauen in die Freunde vor Ort wurde auch nicht enttäuscht. Mildred hat – gemeinsam mit Amaury Torres Gonzales, dem Präsidenten der ICAP - die Verantwortung übernommen und wie uns die Fotos beweisen, haben die beiden ihre Sache gut gemacht!


Wie seit nun 2 Jahren Vorschrift, wurden unsere Medikamente von der eigens dafür geschaffene Behördestelle überprüft. Verschiedene Schreiben haben uns bestätigt, dass die Qualität in diesem Jahr vorzüglich war. Kein einziges Arzneimittel war von einer kurzen Haltbarkeit bedroht, geschweige denn schon abgelaufen.

Die Haltbarkeit lag bei mindestens einem Jahr und der überwiegende Teil verfällt erst in den nächsten 10 Jahren! Der genaue Wortlaut der „Spezialisten für öffentliche Gesundheit“ lautete: Es ist eine prächtige Spende gewesen, mit Medikamenten sehr guter Qualität!

Die Verbandmaterialien, u.a. auch unsere 700 kg elastischer Idealbinden wurden gleich vom Flughafen aus verteilt. Verschiedene Kliniken waren dringend darauf angewiesen. Aber wie schon lange geplant, sollten in diesem Jahr auch andere Provinzen von Holguin in den Genuss unserer Hilfsgüter kommen.


So verteilten die fleißigen Helfer von der ICAP in Gibara, in Calixto Garcia, in Freyre und rund um die Stadt Holguin herum. Jede Klinik bekam das, was sie am Nötigsten brauchte.


Die sehr hochwertigen, noch lange haltbaren und in einer großen Stückzahl von einer großen deutschen Pharmafirma gespendeten Krebsmedikamente gingen auf die Krebsstation des Provinzkrankenhauses von Holguin.

Dort, an einem Ort der Verzweiflung, der Schmerzen und der Traurigkeit konnte das eine oder andere schwerkranke Kind für einige Augenblicke glücklich gemacht werden. Für eine kurze Zeit konnten diese Kinder ihre Schmerzen vergessen und lächelten das erste Mal seit langer Zeit wieder beim Anblick der Plüschtiere, die ein wenig Freude und Zuversicht zu diesen Kindern bringen sollten.






Natürlich bekamen auch unsere beiden Kindertagesstätten, für die wir - wie bekannt ist - die Patenschaft übernommen haben, die ihnen zugedachten Kisten.






Vor allem Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel, denn durch die jahrelange Dürre ist die Versorgung mit Obst und Gemüse nicht mehr gewährleistet und einem eventuellen Vitaminmangel muss unbedingt vorgebeugt werden.

Es hat sich an der Situation nichts geändert und so sind wir auch schon mit der Hilfsaktion Hilfe für 2007 voll im Gange. Der Arbeitstitel lautet: “Amistad es Patria“, (Freundschaft, das ist Heimat!)

Bereits jetzt stehen schon über 50 Kisten in unserer Garage, die darauf warten Ende des Jahres 2007 der Bevölkerung von Holguin das Leben leichter zu machen.

Wir hoffen sehr, dass wir noch einmal die Freude erleben dürfen, bei der Verteilung persönlich anwesend zu sein!

Bitte helfen Sie uns auch in diesem Jahr wieder unser Projekt der Liebe zu verwirklichen!


St. Ingbert, Anfang Januar 2007

Karl und Martine Schilp






Der Beitrag "CUANDO SE ENTRELAZAN AMOR Y AMISTAD"
der kubanischen Journalistin Mildred ins Deutsche übersetzt:



CUANDO SE ENTRELAZAN AMOR Y AMISTAD



(Das habt Ihr wieder einmal gut gemacht!!!) :-) Gruß, Bärbel
(Originalkommentar unserer lieben Übersetzerin Bärbel!)


Die Journalistin Mildred und die Übersetzerin Bärbel sind Freundinnen des Ehepaars Schilp. Der Beitrag "CUANDO SE ENTRELAZAN AMOR Y AMISTAD" erschien in der kubanischen Zeitung "Ahora".




WENN LIEBE UND FREUNDSCHAFT SICH VERBINDEN



Die Solidarität ist eine schöne Haltung. Die Eheleute Karl und Martine Schilp sind Träger dieser Botschaft am Kopf einer Gruppe Deutscher, die jedes Jahr Kuba ihre Freundschaft schenken.

Sie scheuen keine Mühen dieser beständigen Arbeit, dem gewidmet, dass Spenden von Medikamenten, Spielzeug und Mittel für Schulen und Krankenhäuser und die kubanischen Kinder nach Kuba kommen als ein Beitrag der Liebe und Friedensbotschaft an ein Land, das sie mit ihren noblen Herzen so lieben.

Holguín, eine Stadt im Nordosten der karibischen Insel ist das ständige Ziel, das sie ausgewählt haben für ihre wunderbare Fracht der Solidarität. Davor aber ging ihre erste Reise nach Varadero, das war 1989, an einen wunderschönen und einzigartigen Strandort, der auf der ganzen Welt berühmt ist. Das Jahr darauf kehrten sie zurück mit einem Koffer voller Medikamente.

Schon 1991 stellten sie sich der Aufgabe noch mehr Spenden zusammenzutragen, um ihre besondere Zuneigung zu den Kubanern zu zeigen. Seit damals kommen sie jedes Jahr wieder, außer in diesem, in dem eine dringend notwendige Operation von Martine es beiden unmöglich machte wie in all den Jahren hierher zu kommen.

“Aus diesem Grund sind wir sehr traurig. Die Krönung unserer Arbeit während eines ganzen Jahres ist die persönliche Übergabe der Kisten mit den Medikamenten und Schulmitteln. Wir sind wirklich sehr traurig, dass wir nicht bei unseren kubanischen Freunden sein können, und aus diesem Grund bleiben wir auch nicht weit entfernt, sondern bald schon wird der Moment kommen, an dem wir wieder in ein Flugzeug steigen, nächstes Jahr, um zurück nach Holguín zu kommen”, sagte das Ehepaar in einer E-MAIL an die Journalistin.

“Die medizinische Versorgung darf nicht von der unmenschlichen Blockade, die die Regierung der USA gegen Kuba vor fast 50 Jahren verhängt hat, beeinträchtigt werden. Deshalb helfen wir und verwirklichen dies ohne jegliches anderes Interesse.”, versicherten sie.

Jede solidarische Arbeit steht unter einem Motto, das sie jedes Mal selbst wählen, um das Wissen der Deutschen über die kubanische Insel zu verbreiten, wie das Motto von 2006: “Eine bessere Welt ist möglich”. Denn beide glauben daran und bestehen darauf, dass auch eine Geste das Leben der Humanität verschönern kann, es anreichert, damit der Frieden andauern kann.

Das Ehepaar Schilp hält diese wunderschöne Haltung weiter aufrecht. Schon sind die 8,4 Tonnen Spenden des Jahres 2006 in Holguín und werden an verschiedene Schulen und Krankenhäuser dieses kubanischen Landstriches überbracht. Karl und Martine sind zwei dieser guten Symbole, die im Herzen der Leute ankommen und dort auch bewahrt bleiben.



P.S.: Wir wünschen dem Ehepaar Karl und Martine Schilp von Herzen baldige Genesung und weiterhin die Kraft
für die edle Aufgabe, Hilfe für Menschen in Not auf der schönen Karibikinsel Kuba zu organisieren.










Ein Fisch im Rapsfeld


www.ein-fisch-im-rapsfeld.de

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Wonderful! Ein Hyperlink in die zauberhafte Welt der Musik:
The official website: André Rieu - www.andrerieu.com





Ein Blick auf den Alten Strom von Warnemünde




Am weißen Strand von Warnemünde


Ein wunderschöner Sommertag. Violetta und Helmut Bartoldie machten mit Töchterchen Adriana einen Ausflug an den Strand von Warnemünde.
Während die fünfjährige Adriana im weißen Sand spielte, passte Mutter Violetta auf die Kleine auf. Die Sonne schien sehr intensiv. Schnell könnte ein Sonnenbrand diese Stunden eintrüben und zu schmerzhaften Erinnerungen führen.
Violetta ist eine liebevolle Mutter. Deshalb vergaß sie nicht, das Kind mit Sonnenschutzcreme gründlich einzucremen, sich rührend um sie zu sorgen und ihr ein Küsschen zu geben.
Danach trug Violetta diese schützende Emulsion auf ihren Körper auf. Gesicht, Arme, Beine begannen in wunderschöner leichtbräunlicher Farbe zu glänzen. Dieser Körper, ihr lockiges Haar, ihr Lächeln - diese Frau ist wirklich an Schönheit kaum zu übertreffen.
Zwei Männer drehten sich mehrmals nach der 35jährigen um und erfreuten sich an ihrem reizenden Anblick. Einer von beiden meinte: "Eh, ist das nicht eine tolle Schnecke? "
Vater Helmut badete im 20 Grad warmen Wasser der Ostsee in der Nähe des Leuchtturmes und rief: "Violetta, Adriana kommt. Es ist herrlich! Adriana, bring deine Schwimmente und den Ball mit!"
Familie Bartoldie bereitete alles großen Spass. Geringe Strömung und ein flaues Lüftchen sorgten dafür, dass die Ostsee kaum Wellengang hatte. Quallen waren keine zu sehen. Helmut Bartoldie konnte beim Schnorcheln mühelos auf den Grund schauen, so sauber ist das Ostseewasser an diesem Tag in Warnemünde.
Adriana und Violetta werfen sich gegenseitig den großen bunten Ball zu, auf dem kleine Löwen und Kängurus aufgemalt sind. Nach 40 Minuten Badeerlebnis gingen sie schließlich aus dem Wasser, zogen sich an und schlenderten am Alten Strom entlang, schauten sich die Fischkutter an, naschten in einem italienischen Cafe einen Blaubeer-Eisbecher mit Sahne und fuhren danach dann nach Hause.
Nach dem Abendbrot und einem Bad las Violetta ihrer Tochter noch das Gute Nacht-Märchen vom sprechenden Pfannkuchen Xantipper Xantapper vor. Nach kurzer Zeit fielen der Kleinen die Äuglein zu.
Violetta trank gemeinsam mit Helmut ein Glas Rotwein. Es war ein besonderer Tropfen, eine Beerenauslese. Zärtlich schmusten sie, küssten sich und bereiteten sich tolle Stunden in trauter Zweisamkeit.


Eckart Kreitlow


Hat Ihnen die Geschichte "Am weißen Strand von Warnemünde" gefallen? Wenn ja, vielleicht gefällt Ihnen auch die nächste Episode? Helmut und Violetta Bartoldie besuchten mit Töchterchen Adriana den Rostocker Zoo. Was sie dort erlebten? Wir berichten darüber. Sie erfahren es in ein paar Tagen! Wo? Natürlich hier bei uns auf dieser Seite!




Damals in der DDR




Die Reporterlegende der DDR Heinz Florian Oertel - sein neuestes Buch:

Höchste Zeit


Das dicke DDR - Fernsehbuch

Das dicke Quermann - Buch

Das dicke Helga - Hahnemann - Buch



Der Kinderstar Bummi

Bummi! Bummi! Brumm, brumm, brumm ...



Das Bummi - Buch: Alle Tage fröhlich sein!



Eulenspiegel Verlagsgruppe



Die Puhdys - bekannteste Rockband der DDR


Gründung: 1969

Bekannteste Titel:

Alt wie ein Baum möchte ich werden ... (1976)

Bis ans Ende der Welt ... (1980)


Bandmitglieder:

Dieter ("Maschine") Birr

Dieter ("Quaster") Hertrampf

Peter ("Eingehängt") Meyer

Klaus Scharfschwerdt

Peter ("Bimbo") Rasym



www.puhdys.com




Eine Funkbrücke in alle Teile der Welt, die 1998 für immer verstummte!


Willkommen bei Rügen Radio - der ehemaligen Küstenfunkstelle
der DDR-Seeleute und ihrer Angehörigen!


www.ruegen-radio.org



Frank Schöbel - frank und frei!



Wie ein Stern in einer Sommernacht ...


*



Da lag Gold


in deinen Augen,


Gold in deinem Haar ...



www.frank-schoebel.de


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Thema: Meine Song-Geschichte



Hallo Frank!

Es freut mich, dass Du Song-Geschichten suchst!

Zunächt einen schönen Sonntag und darüber hinaus natürlich alles Gute!

Deinen Hyperlink www.frank-schoebel.de habe ich auf meiner Webseite


www.eckart-kreitlow.de - eine Webseite mit Vielfalt - präsentiert:

Themen - immer mitten aus dem Leben!



Dort findest Du auch meine Geschichte "Aus meiner Vita -
Persönliches und Berufliches!"
, die mein Leben beschreibt!

Vielleicht interessiert es Dich ja? Würde mich freuen,
auch wenn Du mal auf meine Webseite schauen würdest!

Beste Grüße und Wünsche!







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Das Leben in Recknitzberg

Eine Kurzgeschichte aus dem Alltag der DDR in den 70er und 80er Jahren



Wer erinnert sich noch an das Leben in der damaligen DDR? Die Kinder der Wende sind inzwischen fast 18 Jahre und die der Einheit fast 17!

Für Sie alle, für alle Nostalgiker unter Ihnen, die gerne an das "Damals in der DDR" denken, schreiben wir diese Kurzgeschichte "Das Leben in Recknitzberg". Damit möchten wir an die zurückliegende Zeit und die Vita vieler Mitbürger in Deutschlands Neufünfland erinnern.

Im Mittelpunkt stehen der LPG-Vorsitzende Jürgen Fleißig, die Kaderleiterin Ursula Penkowski, der Brigadier Werner Stieglitz, der ABV Walter Schulz und die Buchhalterin Isolde Weißwasser. Sie ist verliebt in den Küstenfischer Andreas Pellworm. Doch liebt er auch sie? Sie werden es bald erfahren!

Weitere Mitwirkende sind der Pfarrer Wolfgang Holzbrink, Parteisekretär Gernhold Walter, der Direktor vom Fleischkombinat Theo Kaltbrenner, der Dorfschullehrer Konrad Bockolt, die Witwe Tina Balkowski und die Pionierleiterin Sabine Mächting.

Der Mann von Tina Balkowski starb bei einem Verkehrsunfall in der damaligen Sowjetunion auf der Fahrt zu einer Baustelle an der Erdöltrasse "Freundschaft".

Sie alle, vom LPG-Vorsitzenden Jürgen Fleißig bis zur Witwe Tina Balkowski, wohnen in Recknitzberg, einem sehr idyllisch gelegenen Ort an der Recknitz. Mischwälder, Wiesen und Weiden mit saftigen Gräsern, Ackerflächen und der sich durch diese wunderbare Naturidylle hindurch schlängelnde Fluss Recknitz prägen die zum Bezirk Rostock gehörende mecklenburgisch-vorpommersche Landschaft.

Das Leben im Dorf war sehr schön. Die Volkssolidarität organisierte regelmäßig Rentnernachmittage. Mindestens zweimal im Jahr wurde ein Busausflug unternommen, in den Harz, in die Sächsische Schweiz, nach Heringsdorf, nach Berlin zum Fernsehturm. Kaffee trank man im "Palast der Republik", bummelte anschliessend auf dem Alexanderplatz ... Sogar eine eigene Tanzkapelle, die "Recknitzberger Amigos", gab es damals in diesem sehr beschaulichen Ort im Norden der DDR.

Die ABC-Schützen gingen bis zur 4.Klasse in die Grundschule des Ortes. Sie waren während dieser Zeit unter den Fittichen von Dorfschullehrer Konrad Bockolt, der die Erstklässler immer mit "Meine Häschen" begrüßte. Bockholt betrieb in seiner Freizeit eine Imkerei. Er hatte auch einen großen Obstgarten. Im Heimatkundeunterricht ging es bei schönem Wetter oft hinaus in die Natur.

Die im gotischen Stil erbaute Dorfkirche war sonntäglicher Treffpunkt der Christen, die sich dort allwöchentlich zu ihrem Gottesdienst einfanden. Zumeist predigte Pastor Holzbrink, den alle liebe- und achtungsvoll "Unser Dorfpfarrer" nannten. Er engagierte sich nämlich nicht nur in seiner Kirchgemeinde, sondern auch sehr in der Bürgerinitiative der Nationalen Front "Schöner unsere Städte und Gemeinden! Mach mit!"

Im Dorfkonsum, ein kleiner "Tante Emma-Laden" gleich neben dem Kindergarten, hatte Tina Balkowski das Sagen. Mit ihr musste man sich immer gutstellen, wenn man die so genannte "Bückware", Apfelsinen, Bananen, Rosentaler Kardarka, bekommen wollte. Grundnahrungsmittel und Waren des täglichen Bedarfs waren zwar immer reichlich da, doch manche Devisenartikel konnten nur gelegentlich gekauft werden. Auch in der DDR galt das Motto "Beziehungen schaden nur dem, der keine hat!"

Für reichlich Gesprächsstoff sorgte immer Frauenschwarm Friedemann Kluge, der mit Isolde Weißwasser zusammenlebte. Er arbeitete als Hauptinspektor bei der Staatlichen Versicherung der DDR, sah top aus und war stets sehr akurat gekleidet. Leider gingen 3 seiner Ehen in die Brüche. Für 9 Kinder an 4 verschiedene Frauen musste er Unterhalt zahlen. Bei Sabine Mächting versuchte er auch anzubändeln, doch die liess ihn jedes Mal abblitzen.

Schon Wochen vorher freuten sich die Recknitzberger und die Bewohner aus den umliegenden Dörfern auf den "Tanz unterm Maibaum" am 1.Mai und den "Danz up de Deel" am Samstag vor Pfingsten. Auch das traditionelle Erntefest Ende Oktober war ein exzellentes Volksfest zum Wohlfühlen gleichermaßen für Jung und Alt. Dies waren jedes Mal kulturelle Höhepunkte, wo kaum jemand fehlte.

Selbst Andreas Pellworm, der wenig wegging, schwofte kräftig mit. Besonders warf er Isolde Weißwasser Honigmondblicke zu. Zwischen den beiden scheint es tatsächlich gefunkt zu haben. Na wir warten es ab! Jedes Jahr wurde weit bis nach Mitternacht gefeiert und das Tanzbein geschwungen. Die "Recknitzberger Amigos" brachten die Stimmung immer wieder fast zum Siedepunkt.

Während der Erntezeit wurden von den Landfrauen jedes Jahr wunderschöne Erntekronen gebunden und später, wenn das Getreide vom Halm war, eine Erntekronenschau veranstaltet. Für die drei schönsten Kronen gab es einen Preis. Mit einer Urkunde wurden alle Teilnehmer ausgezeichnet. Die Frau vom LPG-Vorsitzenden Fleißig machte fast immer mit und errang sogar zweimal den 1.Preis für das schönste Gebinde aus Getreide, Blumen und bunten Schleifen.

Statt zuviel Arbeitskräfte fehlten in Recknitzberg meistens welche, vor allem in der Landwirtschaft. Besonders während der Heu-, Kartoffel-, Rüben- und Getreideernte reichte die Zahl der Erntehelfer selten, so dass noch Studenten in den Semester- und Schüler in den Sommer- und Herbstferien mithalfen und dies sehr gerne taten. Denn es war für sie eine willkommene Abwechslung vom Studien- bzw. Schulalltag. Und die schönste Nebensache der Welt kam auch nicht zu kurz: So manche Studentin oder so mancher Student fand bei den Partys nach getaner Arbeit ihren Prinzen bzw. seine Prinzessin.

Im September 1990 zog noch Waldemar Donikat nach Recknitzberg. Donikat wohnte zuvor in Brandenburg. Von 1979 bis zu seiner Entlassung diente er zuletzt im Range eines Oberstleutnants als Geschwaderkommandeur bei den Luftstreitkräften / Luftverteidigung der NVA und war bis zu seiner wendebedingten Versetzung in den Ruhestand stationiert auf dem Militärflugplatz Brandenburg-Briest. Donikat gehörte zu den ersten Piloten, die eine MiG 29 fliegen durften. Dieses Flugzeug war derzeit das modernste überhaupt, hatte sehr viel Elektronik an Bord und besaß eine hohe Manövrierfähigkeit.

Der Offiziersberuf und das Fliegen waren Donikats Ein und Alles. Kurz vor Weihnachten 1990 nahm sich Waldemar Donikat das Leben. Offenbar hat er sein plötzliches Karriereende nicht verkraftet ...



Eckart Kreitlow



Sie möchten mehr über das Leben damals in Recknitzberg erfahren?

Wer weiß,vielleicht hat Ihnen die Kurzgeschichte ja gefallen, uns würde es freuen, und Sie möchten gerne weitere Episoden lesen? Dann schreiben Sie uns doch einfach! Schicken Sie einfach eine E-Mail an eckartkreitlow@aol.com !. Auch anonym, falls Sie es so lieber möchten! Und schon wenig später werden Sie auf der Recknitzbergseite mehr erfahren!

Vielleicht möchten Sie zum Beispiel noch mehr über den LPG-Vorsitzenden Jürgen Fleißig oder über Pastor Wolfgang Holzbrink wissen? Oder über Frauenschwarm Friedemann Kluge? Über Andreas Pellworm und seine Angebetete Isolde Weißwasser, die ein Kind von Friedemann Kluge erwartet? Sie ist bereits im 7. Monat schwanger! Alles kein Problem! Einfach ein paar Zeilen per elektronischer Brieftaube an eckartkreitlow@aol.com und schon geht die Geschichte weiter. Versprochen!

Am Ende entsteht vielleicht in gedruckter Form ein umfangreicher Roman bzw. eine Erzählung über das Alltagsleben in der DDR, wie es damals für die Zeit typisch war? Das Buch, wenn es entstünde, selbstverständlich schön eingebunden, könnten Sie dann sogar Ihren Kindern oder Freunden schenken oder eben selbst behalten.

Gleichzeitig könnten Sie es aber auch als so genanntes Blook, so bezeichnet man neuerdings Bücher im Internet, die aus Weblogs entwickelt wurden, weiterhin online lesen. Damit Ihre Freude noch etwas gesteigert werden würde, könnten wir es mit ein paar farbenprächtigen Fotos noch etwas ansprechender gestalten, zum Beispiel mit Naturlandschaftsbildern aus Recknitzberg und Umgebung bzw. mit Fotos von Helene Bockolts schönem Blumen- und Kräutergarten, eine Augenweide! Helene Bockolt ist die Ehefrau des Dorfschullehrers Konrad Bockolt.


Das Leben in Recknitzberg





Selbstkritisch



Es gibt Kraftfahrer, die 364 Tage im Jahr vorbildlich fahren und sich überall mit ihrem Gefährt an die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen halten. Am 365.Tag aber drücken sie einmal ein klein wenig mehr auf das Gaspedal. Natürlich ist das nicht in Ordnung.

Doch ist es nicht auch etwas Pech, wenn man ausgerechnet dann geblitzt wird, wenn es einem gerade ein einziges Mal passiert? Andererseits sind die Geschwindigkeitskontrollen schon notwendig, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Für den Geblitzten wird es allerdings dann besonders schlimm, wenn er Aversionen gegen die Ablichtungen seines Konterfeis empfindet. Aber darauf nehmen die amtlichen Blitzer nun mal halt keine Rücksicht!



Eckart Kreitlow





Mit Optimismus geht alles besser!



Wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtstrahl her! Lassen Sie sich nicht unterkriegen!

Immer den Kopf hoch! Wir wünschen Ihnen stets Zuversicht, Lebensfreude und viel Sonne in Ihrem Herzen!

Glauben Sie stets fest an sich und daran, mit Selbstvertrauen und Zuversicht lässt sich alles viel leichter lösen!




Deutsche Raumfahrtausstellung Morgenröthe-Rautenkranz

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Gräfin von der Kätzchenweide
und Tante Elfriede im Cafe


Kommunikation ist bekanntlich sehr wichtig, besonders zwischen älteren Leuten. Ein Schwätzchen in Ehren sollte deshalb niemand verwehren.

Neulich treffen sich die Gräfin Anna von der Kätzchenweide und Tante Elfriede in einem Cafe. Anna von der Kätzchenweide verlebt oft schöne Urlaubstage auf Mallorca und hat noch etliche Peseten, zu denen sie Pesos sagt, in ihrer Glasvitrine. Sie erzählt Tante Elfriede, dass ihre Tochter einen spanischen Grande heiraten wolle.

Tante Elfriede fragt die Gräfin: "O, dann wird die Hochzeitsreise wohl nach Spanien gehen?" Darauf die Frau Gräfin von der Kätzchenweide: "Ach nein, da steht der Pesos so schlecht!"

Offenbar verwechselt Tante Elfriede da etwas und erwidert: "Na dann hat Ihre Tochter wohl einen älteren Herren geheiratet?"





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Existenzgründerin eröffnete Badmintonschule


Christofer-Iulian und Anna-Maria  beim ersten Federball-Schnupperkurs im Mai 2005 in Uta Rößlers (Bildmitte) Badmintonschule


Christofer-Iulian und Anna-Maria beim ersten Federball-„Schnupperkurs“
im Mai 2005 in Uta Rößlers (Bildmitte) Badmintonschule.



Uta Rößler: "Meinen Kids machte Federball immer großen Spaß!"

Wer wusste bereits, dass zum ersten Mal in der englischen Stadt Badminton Federball gespielt und deshalb der Ort weltweit Namensgeber für diese Sportart wurde? Bisher sicher nur sehr wenige.

Das allerdings hat sich bestimmt inzwischen etwas geändert und der Bekanntheitsgrad ist gestiegen, zumindest um und in den Ostseebädern Rerik, Kühlungsborn sowie in Kröpelin. Denn Anfang Mai 2005 eröffnete Uta Rößler an diesen Standorten eine solche Schule, mit der die Existenzgründerin hofft, alle Federballinteressierten zu erreichen und viele neue Freunde dieses lockeren Freizeitsports zu finden.

Selbst für sich entdeckte die sportbegeisterte ehemalige Unterstufenlehrerin Badminton, in den neuen Bundesländern bekannter unter dem Begriff Federball, wie sie sagte, schon während ihrer Schulzeit, spielte sogar in der DDR- und Bezirksliga Badminton. Übrigens mit großem Erfolg, was durch mehrere Bezirksmeistertitel und einem 3.Platz bei den DDR-Meisterschaften eindrucksvoll belegt wird.

Die Extraseite der Badmintonschule von Uta Rößler


Als Frau Rößler am damaligen Institut für Lehrerbildung in Magdeburg studierte, entschied sie sich, wen würde es wundern, für das Wahlfach Sport. Von 1979 bis 1981 betreute die sympathische Jungunternehmerin als Übungsleiterin bereits eine Kinder- und Sportgruppe im Bereich Badminton.

" Meinen Kids", wie sie es liebevoll ausdrückt, "machte Federball immer großen Spaß. Sie kamen alle gerne zum Training. So kam ich auf die Idee, es professionell zu versuchen. Wie derzeit in anderen Bundesländern möchte ich dies mit meiner Badmintonschule ebenso in Mecklenburg-Vorpommern erreichen. Badminton ist eine Sportart, die einfach Jede und Jeder ausführen kann. Deshalb biete ich diese Möglichkeit - sowohl den jüngeren Leuten als auch den Reiferen.

Es gibt keine Altersgrenze. Schließlich trägt dieser Sport zur Gesunderhaltung und zum Wohlbefinden bei. Angesprochen sind nicht nur die Einheimischen, sondern auch die Urlauber, besonders aber die Kinder und Jugendlichen. Die Vorteile liegen auf der Hand. Sie müssen nicht gefahren werden, haben keine Langeweile, können fahrtechnisch unabhängig von den Eltern die Sportstätten erreichen."

Jedoch ist es völlig klar", so Uta Rößler, "ohne Unterstützung von den Kommunen, den Schulen, der Touristik GmbH Kühlungsborn, den Bürgermeistern, dem Marketing-Dozenten Klaus Schleicher von der in Rostock ansässigen Firma Maribo, dem Sportmanager Detlef Nuelken aus Kessin sowie Matthias Heinz von der Galerie Alte Schule aus Nienhagen wäre mein Projekt Badmintonschule nicht realisierbar gewesen."

Wer mal an einem Badminton-Schnupperkurs teilnehmen möchte, kann die Hallenzeiten in Kühlungsborn, Rerik und Kröpelin jederzeit über die Handynummer 0178 / 25 10 070 bei Uta Rößler erfragen.

Eckart Kreitlow





Starthilfe und Unternehmensförderung

Ausbildungsoffensive 2007


Deutscher Industrie- und Handelskammertag





Leckerer Räucherfisch ist Gregor Seidels Metier!



Foto: Eckart Kreitlow



Seine Devise: „Mit Buchenholz geräuchert wird der Geschmack am besten!“



Der Entschluss, sich mit einer Fischräucherei in der Doberaner Straße 21 im Ostseebad Nienhagen selbstständig machen zu wollen, reifte bei Gregor Seidel während einer seiner Angeltouren, die er gelegentlich allein oder mit seinen Söhnen Ben und Kai unternimmt.

Zu diesem Zeitpunkt wusste er allerdings noch nicht, wann er starten kann, denn es mussten zunächst ein Verkaufsraum geschaffen, dieser eingerichtet und weitere Investitionen in Räucheröfen und Parkmöglichkeiten auf dem Grundstück an der Bäderstraße zwischen Rostock-Warnemünde und Bad Doberan getätigt werden.


Die Extraseite der Fischräucherei von Gregor Seidel



Beim Bildungswerk der Wirtschaft in der Rostocker Blücherstraße besuchte Gregor Seidel einen Existenzgründerlehrgang. Dort bekam er gute Unterstützung, ebenso von Klaus Schleicher, der ihn in Marketingfragen beriet.

Das tägliche Angebot umfasst neben frischen Räucherfisch wie Aal, Heilbutt, Rotbarsch, Makrele, Butterfisch und Hering auch pikante Fischbrötchen, Frischfisch auf Anfrage, hausgemachten Heringssalat sowie einen Partyservice mit hauseigenen Fischprodukten.

Bei angenehmen Temperaturen kann der Räucherfisch gleich auf der Terrasse verzehrt werden.

Unter der Rufnummer 038203 / 81208 werden von der Fischräucherei Gregor Seidel gerne telefonische Vorbestellungen entgegen genommen.

Eckart Kreitlow




Fachkompetente Frau begann Selbstständigkeit

Grit Bannas gründete Mietkochservice „Rent a Koch“

Die junge Frau ist mit Leib und Seele Köchin


Der Beruf mache ihr sehr viel Spaß, erzählt Grit Bannas mir in einem freundlichen Gespräch. Diese Liebe zum Beruf ist auch sofort in ihren Worten zu spüren. Andererseits, wer so bei der Sache und motiviert ist, der lässt natürlich sehr gute Leistungen und zufriedene Gäste erwarten.

Auf die Frage, was konkret bzw. welche fachlichen Bereiche ihr besonders gefielen, meinte sie mit einem sympathischen Lächeln:

„ Mich reizt es immer wieder, neue Gerichte auszuprobieren, Wild, Geflügel, Deftiges ebenso wie Leichtbekömmliches. Nicht nur von der bürgerlichen Küche bin ich angetan, gerne bereite ich auf Wunsch auch mediterrane Kost und asiatische Spezialitäten zu.“

Die Extraseite des Mietkochservices "Rent a Koch" von Grit Bannas


Bei diesen Gaumenfreuden stellt sich der Appetit bei den Gästen bestimmt sehr schnell ein. Als Mietköchin auf Familienfeiern, bei Candlelight-Dinners, bei Firmenjubiläen oder bei Events und Messen bietet Grit Bannas ihre Dienstleistungen an.

Dabei werden zum Beispiel festliche Menüs, kalte und kalt-warme Büfetts, Fingerfoods „gezaubert“. Sogar Grill- und Räucherservice wird geboten. Neben diesem umfangreichen kulinarischen Service unterstützt die Existenzgründerin preiswert in Spitzenzeiten auch Gastronomen stunden- oder tageweise.

Frau Bannas ist verheiratet, bewohnt mit ihrem Mann und ihrem Sohn ein Einfamilienhaus in Clausdorf westlich von Rostock.

Sehr oft ist zu hören, Liebe ginge durch den Magen. Der fachkompetenten Frau gelingt es als gute Fee des lukullischen Genusses garantiert, dass auch das Essen und Trinken überall dort, wo sie agiert hat, zu einem Genuss wird.

Telefonisch ist der Mietkochservice „Rent a Koch“ von Frau Bannas über die Telefonnummer 038207 / 731 31 oder per Handy über die Rufnummer 0172 / 601 78 06 zu erreichen.


Eckart Kreitlow





Freiwillige Weiterversicherung in der Arbeitslosenversicherung ab 01.02.2006!

Sicher interessant für viele Selbstständige, aber nicht nur: Ab dem 1.Februar 2006 können sich Selbstständige mit mindestens 15 Stunden Tätigkeit in der Woche, und Pflegepersonen, die mindestens 14 Stunden in der Woche Angehörige pflegen, freiwillig gegen Arbeitslosigkeit weiterversichern.

Voraussetzungen: Der Antragsteller muss innerhalb der letzten 24 Monate vor Beginn der Tätigkeit oder Beschäftigung mindestens 12 Monate beitragspflichtung zur Arbeitslosenversicherung gewesen sein oder eine Lohnersatzleistung nach dem SGB III bezogen haben.

Weitere Infos erhalten Sie hierzu unter www.arbeitsagentur.de oder unter www.bvk.de .


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Ein Blick ins tschechische Nachbarland


Vor einiger Zeit bat mich ein älterer Herr aus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, ich möchte doch so gut sein und für seinen Bruder Frantisek im tschechischen Kunvald, gelegen im wunderschönen Adlergebirge, ein Reiseprospekt erstellen.

Das war natürlich nicht so einfach zu machen. Wenngleich ich zwar mehrjährig als Zeitungsredakteur gearbeitet hatte, so galt es hier konkret, aus einem tschechisch-deutschen Wortwirrwarr plus den Gesprächsnotizen mit dem älteren Herrn einen verständlichen Text zu formulieren, der deutschen Touristen die Geschichte Kunvalds, seine Naturverhältnisse und Sehenswürdigkeiten nahe bringt.

Die tschechischen Freunde waren für die Erstellung des Prospektes sehr dankbar und offenbar sehr damit zufrieden. Sie übergaben mir dafür einen Präsentkorb mit tschechischen Produkten, worüber ich mich sehr freute. Honig war da drin. Vielleicht von Karel Gott seiner Biene Maja? Wurst, eine Kräutermischung, ein wenig davon nahm ich zum Gemüseeintopf kochen.

Das Prospekt sei mit Landschaftsfotos tschechischer Fotografen vervollständigt worden und sei vor allem für deutsche Touristen gedacht, die die Region Kunvald besuchen, wurde mir mitgeteilt.

Vielleicht interessieren Sie sich, liebe Ferienhof-Report-Leser, auch für die Landschaft und die Natur des Adlergebirges in unserem Nachbarland Tschechien , insbesondere dort für die Region um die Gemeinde Kunvald ?

Kunvald erreichen Sie gut mit dem Auto, wenn Sie von Prag in östliche Richtung etwa 105 km bis Hradec Králove fahren. Von dort sind es dann noch einmal 38 km bis Jamberk und weitere ca. 30 km über Zamberk nach Kunvald, wo Sie eine wunderbare Naturlandschaft genießen können.

Nachfolgend einige wenige Auszüge aus dem von mir erstellten Prospekt unter Zurhilfenahme unvollständiger und zum Teil kaum verständlicher Übersetzungen aus dem Tschechischen ins Deutsche (die tschechischen Autoren wurden angegeben) und Gesprächsnotizen:



Kunvald – reizvolle Landschaft, unberührte Natur und eine interessante Geschichte



Das reizvolle Adlergebirge ist zwar nicht von besonderer Größe, bietet aber wunderschöne Berglandschaften und von seinen Bergkämmen herrliche Ausblicke ins tschechische Böhmen und Mähren, ja sogar bis nach Schlesien.

Erfreulich ist ebenso die unberührte Wildnis und reine Natur, die bestimmt das Herz vieler Naturliebhaber höher schlagen lässt.

Die Gegend wird nicht zuletzt auch wegen des gut erhaltenen Charakters und der Ungestörtheit und Schönheit der Natur Zuspruch finden.


Aus Alois Jirásek: „Aus dem Adlergebirge“



Die Region der Gemeinde Kunvald mit einer Fläche von etwa 30 Quadratkilometern grenzt südlich an die Stadt Damberk. Im Osten wird die Landschaft von Lišnice und Klášterec nad Orlici berührt. Im Norden stößt sie mit dem Kataster von Bartošovice und Rokytnice v Orlických horách zusammen, auf der westlichen Seite mit Pecin und Kamenicná.

Geographisch gehört Kunvald dem östlichen Ausläufer des Adlergebirges, dem sogenannten Damberker Hügelland, an. Die Rokytenka bildet zwar im Westen den Grenzbach, fließt aber ansonsten von Norden nach Süden mitten durch die Gemeinde. Sie entspringt im Walde unterhalb des vorderen und hinteren Gipfels des Adlergebirges (665 m ü. d. M.).

Ein Gebirgsbach mit seinem Zufluss Waldbach umfließt den Zeugengipfel Krejsuv Berg (493 m ü. d. M.), etwa 70 m unterhalb des Berges fließt er in die Rokytenka und mit ihr dann durch die Damberk – Region in die „Wilde Adler“.

Der nördliche Teil der Gemeinde Kunvald, höher gelegen und mit rauerem Klima, ist überwiegend von Wäldern bedeckt, der südliche Teil hingegen wird vorwiegend landwirtschaftlich genutzt.

Bis Mitte des 20. Jahrhunderts wurde in einem Steinbruch der Gemeinde für Bauzwecke auch Granit abgebaut und oberhalb der Straßenkurve nach Rokytnice Sand gefördert.

Im Bereich des unteren Gebirgsbaches und der Rokytenka bildeten sich durch die Erosion des Wassers hohe steile Ufer mit Wänden aus Tonschiefergestein, das auch als Baustoff zum Beispiel im Brückenbau verwandt wurde. In dem Schiefermergel befinden eine Menge versteinerter Meereslebewesen.

Am Ende des Katasters im Komplex des Waldes um Damberk verläuft die Grenze des Naturschutzgebietes Adlergebirges mit der nahen Naturreservation des Adlerdurchbruches (Landestor) im Tal der Wilden Adler.

In früheren Zeiten wuchsen neben den Fichten zahlreiche Buchen und andere Laubbäume. Dichte Mischwälder aus Erlen, Weiden, Linden und Ebereschen sind bis heute an den steilen Ufern der Flüsse erhalten geblieben.



Sogar seltene Orchideen wachsen im Tal der Wilden Adler



An einzelnen Standorten wachsen eine ganze Reihe von geschützten Pflanzen wie seltene Orchideen und andere. Bis jetzt wachsen in den Wäldern reichlich Seidelbast, Besenginster, Schlehe, Pestwurz, Waldmeister, Schneeglöckchen, Butterblume und Waldröschen.

In den Gewässern der Rokytenka und des Gebirgsbaches ist es möglich, außer Krabben auch Forellen, Aale und Äschen zu fangen. Auch seltene Vögel sind hier vertreten: Nachtigall, Eisvogel, Kiebitz, Schnepfe, Weis- und Schwarzstörche, die Haubenlerche, Fasan und Rebhuhn.

Im nahen Lauterbach – Teich (Dymlovském) gibt es einige Schwäne und eine große Zahl von wilden Enten.

In den hiesigen Wäldern sind Reh- und Rotwild ebenso häufig wie insbesondere seit dem zweiten Weltkrieg das Schwarzwild (Wildschweine).

In den sechziger Jahren wurde in den Wäldern von Damberk durch den Förster J. Egert die Zucht des Muffelwildes eingeführt.

1947 wurde in Zajeciny ein Mufflon erlegt, dessen Trophäe auf der Ausstellung in C. Budejovice im Jahre 1976 mit 240,65 Punkten CIC einen Weltrekord erzielte.

Von den selteneren Tierarten ist noch der Dachs zu erwähnen, der in der Nähe von Suchai anzutreffen ist.

In den vergangenen Jahrhunderten kamen in Rokytnice auch der Wolf und sogar der Bär und der Luchs vor.

Das Dorf Kunvald steht aber nicht nur für eine wundervolle Natur und Landschaft, sondern ebenso um die Geschichte und um Erinnerungen.

Wir stehen auf historischer Scholle, für uns Böhmen sehr denkwürdig. Wir befinden uns im Dorf Kunvald an der Wiege der einheitlichen Brüderschaft, der wir ruhmreich und gesegnet gedenken.


Aus Alois Jirásek: „In Kunvald“




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Kunvalds Geschichte und seine Beziehungen zur Lausitz



Die Gründung von Kunvald geht bis in die Hälfte des 13. Jahrhunderts zurück. Damals wurde diese Gegend erstmals besiedelt.

Ungefähr zur selben Zeit entstanden Ústi nad Orlici, Rychnov nad Knežnou, Damberk, Nem. Rybná und andere Orte.

Kunvald wurde wahrscheinlich wie Damberk von deutschen Einwohnern gegründet. Dies muss aber nicht stimmen. Es könnte auch in der Mitte des 14.Jahrhunderts das böhmische Element in Kunvald das Übergewicht gehabt haben, wahrscheinlich durch den Einfluss der benachbarten slawischenSiedlungen.

Erstmals wurde Kunvald in den Notizen von 1363 im Zusammenhang mit der Ernennung J. Petra aus Ceská Trebová ins Pfarrhaus Nekor erwähnt.

J. Petra wurde vom Gutsherrn von Dampach ernannt. Vollstrecker war der Pfarrer aus Kunvald.



Im Jahre 1389 gehörte Kunvald zur Herrschaft von Litice



Durch Kunvald führte ein wichtiger Weg zu der Burg Dampach sowie nach Litice, Potštejn, Glatz und Schlesien.

Das Dorf gehörte vom Jahre 1389 an zeitweilig zur Herrschaft von Litice. Wahrscheinlich teilte sich das Dorf seit der Gründung in Ober – und Nieder – Kunvald.

Der Ursprung des Namens ist ungewiss. Es gibt darüber nur Vermutungen. So kann es zum Beispiel sein, dass Kunvald von den Bewohnern nach ihrem ehemaligen Heimatort benannt wurde.

Die Nachbarstadt Damberk entstand ähnlich wie Kunvald. Seine ersten Einwohner kamen wahrscheinlich aus der Lausitz, wo die alte Stadt Senftenberg liegt (böhmisch Damberk).

Kunvald könnte nach einem Ort aus der Oberen Lausitz benannt worden sein. Dort nannte sich der Ort Cunewalde und war ebenfalls zweigeteilt in Ober – und Nieder – Cunewalde.

Das Dorf könnte aber auch nach dem eigenen Namen des Lokators und Eigentümers benannt worden sein. Andererseits könnte der Ursprung der Benennung auch mit dem Ritter namens Kuna, welcher auf der Burg Suchá bzw. auf der Festung Kunacice wohnte, verbunden werden.

Aber damit kommen wir eher in den Bereich von Legenden. Kunvald ist für das tschechische Volk eine geschichtlich bedeutende Gemeinde, denn hier ließen sich in den Jahren 1457 bis 1458 Menschen nieder, die sich zu der Lehre von Peter Chelcický bekannten.

Diese Lehre war die Grundlage des neuen Glaubensbekenntnisses der böhmischen Kirche, der so genannten Brüdereinheit.


Eckart Kreitlow





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Mein Eintrag in das Gästebuch von André Rieu:


Eckart Kreitlow from Ribnitz-Damgarten, Wednesday, 07-02-07 01:15

Hallo lieber André Rieu,
das Konzert vor wenigen Tagen in
der Rostocker Stadthalle mit Dir und
Deinem tollen Orchester war wieder
ausgezeichnet und die Stimmung wunderbar.
Die Musik ist wirklich große Klasse!

Beste Grüße und Wünsche!



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Unbedingt mehr für die Gesundheit tun!


Irgendwie fühlt man sich wie ein Hamster. Hier zwickt es und da zwickt es. Alarmsignale des Körpers! Deshalb muss etwas getan werden, damit der "Hamsterspeck" keine Chance zum dauerhaften Verbleib bei uns hat. Bewegung heißt das Zauberwort.

Des Öfteren die Schwimmhalle aufzusuchen, Radtouren oder ausgiebige Wanderungen könnten helfen, wieder fit zu werden oder zu bleiben.



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Das Lachen soll ja sooo gesund sein! Ja, ja, was nicht alles so passiert ...



... sicher nicht nur in Mecklenburg-Vorpommern. Weil das Lachen so gesund sein soll, jetzt noch etwas für Ihre Lachmuskeln, mitten aus dem wahren Leben. Tatsächlich so geschehen im August des vergangenen Jahres!

Schilda und der brave Soldat Schwejk, was war damit? Ach, das war doch etwas zum Lachen oder?

Der Roman vom braven Soldaten Schwejk, ihn schrieb Jaroslav Hasek, ist zwar schon im September 1960 in Köln uraufgeführt worden, dennoch gewinnt man zuweilen den Eindruck, Schwejk ist auch heute noch allgegenwärtig.





Schilda & der brave Soldat Schwejk lassen grüßen oder die Geschichte vom weißen Straßenbaum in der Bernsteinstadt, der wieder grün wurde!



Dor lacht bestümmt janz Mecklenbörch-Vörpommern dröber. Dinge givt et, de givt et egentlich gor nich! De Bom is nu intwischen wedder grön, denn de Strotenmeisterie wull dat liekers so! Denn Tomerhawk häbben de Beamten gliek besiet lecht un sinn uk just wedder siehr fründlich to mi.

Ick häv vör mien Grundstück enen Strotenbom vör Johren etwas witt streken, dormit de Enfohrt beter to seihen is. Dat schodet denn Bom uk nich.



Nu käm in denn Doch im Aujust det vörigen Johres en Beamter von de Strotenmeisterie un sächt to mi, ick könn denn Bom an de B 105 nich witt loten. De Autofohrer waren dadurch to doll avlenkt, wenn de denn witten Bom seihen. Ick sull denn Strotenbom likers grön överstrieken. Dat wöhr nich obfallen.


Mol eis nebenbi unner uns? Reecht Se würklich en Bom up orer eher ne Blondin? Bi mi is et eene schöne Fru, möt keene Blondin sinn, awer en Bom? De reecht mi nich up!


Dat mit dem Strieken häv ick uk dorn, obwoll dit siet Johren witt wär unn sick keener dran stürte, denn ick will mit denn Beamten jo uk keenen Archer häven unn dat könnens mi glöven, ick häv vör Beamten uk ümmer groten Respekt. Se können jo mol eis kieken, wenn Se vorbi föhren, over demnächst seihen Se dat jo uk open Foto her up de Websiet.

De Bom vörn Ferienhoff is nu intwischen awer grön, is nich miehr witt! Denn Beamten häv ick gliek noch im vörigen Johr Volltoch meldet. Da wär de wedder to mi siehr fründlich, lechte sien Tomerhawk bisiet un miente, dat alls wedder im grönen Berieg wier.

Bloss wat mocken de Beamten denn, wenn dat im Winner mol schniecht hätt? Dann sinn de Böm doch uk witt? Waren de Autofohrers dann nich uk avlenkt dörch denn Schnei an de Böm?


Eckart Kreitlow




Gräfin von der Kätzchenweide
und Tante Elfriede im Cafe


Kommunikation ist bekanntlich sehr wichtig, besonders zwischen älteren Leuten. Ein Schwätzchen in Ehren sollte deshalb niemand verwehren.

Neulich treffen sich die Gräfin Anna von der Kätzchenweide und Tante Elfriede in einem Cafe. Anna von der Kätzchenweide verlebt oft schöne Urlaubstage auf Mallorca und hat noch etliche Peseten, zu denen sie Pesos sagt, in ihrer Glasvitrine. Sie erzählt Tante Elfriede, dass ihre Tochter einen spanischen Grande heiraten wolle.

Tante Elfriede fragt die Gräfin: "O, dann wird die Hochzeitsreise wohl nach Spanien gehen?" Darauf die Frau Gräfin von der Kätzchenweide: "Ach nein, da steht der Pesos so schlecht!"

Offenbar verwechselt Tante Elfriede da etwas und erwidert: "Na dann hat Ihre Tochter wohl einen älteren Herren geheiratet?"





Ernst Barlach ( 1870 - 1938) -
Leben und Arbeiten in Güstrow


Bereits in früher Kindheit wurde Barlachs Begabung für sprachliche und bildnerische Gestaltung gefördert. Er erhielt eine Ausbildung als Maler und Bildhauer, studierte an den Kunstakademien in Dresden bei Robert Diez und in Paris und war ab 1909 Stipendiat in Florenz in der Villa Romana. Nach dem Kunststudium in Hamburg, Dresden und Paris arbeitete Barlach ab 1897 zunächst als freischaffender Künstler. 1906 unternahm er eine Reise nach Russland. Er fand dort die gesuchte Ursprünglichkeit. In der Folgezeit schuf er geschlossene Figuren in blockhaften Formen.

Ab 1910 lebte Barlach in Güstrow. Hier hat er nach seinen Bedürfnissen ein Atelier und Wohnhaus am Inselsee bauen lassen, dass besichtigt werden kann und in denen ein Großteil seiner Werke ausgestellt werden.

Bereits Barlachs frühe Arbeiten setzen sich mit dem Menschen, seinen Lebensbedingungen und seinen Haltungen zum Leben auseinander. Besonders beschäftigte er sich nach seiner Einberufung 1915 zum Landsturm mit dem Erlebnis Krieg. Ab 1910 nahm er regelmäßig an Ausstellungen der Berliner Secession, des Sonderbundes und beim Kunstsammler Paul Cassirer in Berlin teil. Seit diesem Zeitpunkt war sein Wohnsitz Güstrow. Hier entstand auch sein Hauptwerk. 1925 wurde er Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste München.

1909 wurde ihm der Villa-Romana-Preis verliehen. 1924 der Kleist-Preis. Als Bildhauer schuf er Ehren- und Mahnmale, die nach 1933 entfernt bzw. zerstört und nach 1945 wieder erneuert wurden, z.B. "Der schwebende Engel" im Dom von Güstrow. "Der Geistkämpfer" in Kiel und eine Figurengruppe im Magdeburger Dom wurden wieder aufgestellt. Barlach war auch bekannt für seine Holzplastiken und Bronzen, außerdem hinterließ er ein vielgestaltiges druckgraphisches, zeichnerisches und literarisches Werk.

1922 wurde in Kiel das erste Ehrenmal "Schmerzensmutter" eingeweiht. Das Ehrenmal "Der Schwebende" für die Gefallenen im Güstrower Dom entstand 1927. Bereits ein Jahr später (1928) wurde vor der Kieler Universitätskirche "Der Geistkämpfer" aufgestellt. 1929 folgte das Ehrenmal im Magdeburger Dom, 1931 das Hamburger Ehrenmal. Der Entwurf einer Pieta für Stralsund kam 1932 wegen Anfeindungen aus faschistischen Kreisen nicht mehr zur Vollendung.

Die gegen Barlach entfachte Rufmordkampagne führte 1934 zur Magazinierung des Magdeburger Ehrenmals, 1937 zur Entfernung des Kieler "Geistkämpfers" und des Güstrower Ehrenmals. 1938 folgte die Entfernung des Hamburger Ehrenmals und der erzwungene Austritt aus der Preußischen Akademie der Künste.

Mehr als 400 seiner Werke wurden als entartete Kunst aus öffentlichen Sammlungen entfernt, und 1937 belegt die Reichskammer der Bildenden Künste ihn mit einem Ausstellungsverbot.

Ein Großteil seiner Werke befindet sich heute in Güstrow - in seinem Atelier am Inselsee, in der Gertrudenkapelle und im Güstrower Dom -, in den Museen der Ernst-Barlach-Gesellschaft in Ratzeburg und Wedel sowie im Ernst-Barlach-Haus in Hamburg.

Im Alter von 68 Jahren erliegt er am 24. Oktober 1938 in der Rostocker St.-Georg-Klinik einem Herzinfarkt. Er wurde in Ratzeburg begraben. 1949 wurde sein Wohnhaus und Atelier bei Güstrow in ein Ernst-Barlach-Museum umgewandelt.



Werke in der Bildenden Kunst


1908 "Sitzendes Weib", Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum, Pl 3048, 1689 (Leihgabe aus Privatbesitz), Fichtenholz, 20,5 x 17,2 x 10 cm

1928 "Der singende Mann", Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum, Pl 3188, 1689 (Leihgabe der Stadt Nürnberg), Bronze, 50 x 47x 42 cm

1927 Güstrower Ehrenmal, Dom von Güstrow, "Der schwebende Engel"

1928 "Der Geistkämpfer", Kiel

1929 Magdeburger Ehrenmal, Magdeburger Dom, Figurengruppe

1930 "Frau im Wind", "Bettler", "Singender Klosterschüler" aus dem Fries "Gemeinschaft der Heiligen" an der Westfassade der Lübecker Katharinenkirche

1934 "Der Wanderer im Wind" - mit dieser Plastik richtete er sich gegen den Nationalsozialismus

1936 "Der Buchleser", Schwerin, Staatliches Museum, Bronze



Manuela Schwanke




Von Partys und der Liebe!



Die Liebe ist nur schön, wenn sich beide Partner lieben und verstehen. Ähnlich ist es mit der Party. Wenn die Zusammensetzung stimmt, ist es fast schon sicher, dass man Spaß hat. Doch wehe, wenn die Konstellation so ist, dass man mit Leuten zusammen kommt, die ständig nur sich in den Vordergrund schieben möchten. Und das dann noch, indem sie laufend allen Gästen ihren angeblichen oder tatsächlichen Reichtum wortgewaltig beschreiben oder präsentieren.




Meine Träume, Wünsche und Visionen von der Zukunft!



+ + + Eine bessere Welt ist möglich! + + +

+ + + A better world is possible! + + +

+ + + UN MUNDO MEJOR ES POSIBLE! + + +



Ein wunderschönes Tier


Unsere Sinne nehmen täglich eine Menge Reize auf!

Stellen Sie sich vor, ich sah heute ein wunderschönes Tier. Einen schneeweißen Hund, so weiß, es war wirklich ein toller Vierbeiner, der an der Leine von Frauchen, sie war auch nicht übel, durch die Stadt geführt wurde. Ein Husky war es nicht. Form und Größe deuteten auf einen Schäferhund. Er war kurzhaarig. Ja, es gibt so viele Dinge, worüber man sich freuen kann, sei es nun über einen Hund oder gar über das Frauchen...

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Eckart Kreitlow






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